GastautorIn
Ruhr-Pop von 1956 bis heute: Sonderausstellung im Ruhr-Museum auf Zollverein
Pop-Art für Pott-Pop: Der farbenfrohe Rundgang auf Zollverein glänzt durch optische und akustische Installationen. Foto: Rachma Ayu Kasselmann

Die Sonderausstellung Rock und Pop im Pott im Ruhrmuseum auf Zollverein in Essen zeigt die historische popkulturelle Entwicklung auf dem Musiksektor im Ruhrgebiet von 1956 bis heute.

 
Kommentar: Ein Mensch kann zugleich türkisch und deutsch sein
Türkisches Fahnenmeer in Köln: 40.000 Menschen demonstrierten für Präsident Erdoğan. Foto: Andreas Trojak (CC BY 2.0)

Die doppelte Staatsangehörigkeit ist wegen der „Deutschtürken“ aktuell in der Kritik. Anlass sind die 40.000 DemonstrantInnen, die in Köln am 31. Juli ihre Gefolgschaft zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zeigten. 

Was für ein Land steckt hinter den Sympathieträgern der EM

Ist man erst einmal in den Bann der schönen Insel geraten, kann man sich nur schwer von ihm lösen. Zu groß ist der Sog, der in den Prospekten abgebildeten großartigen, menschenleeren Landschaften, die den geneigten LeserInnen das Bild von Freiheit und Unabhängigkeit vermitteln. Dass dieser Eindruck, von der Branche häufig bemüht, trügen kann, mag sich Reiseerfahrenen noch erschließen, der durch die Menschenmassen in der subarktischen Flora und Fauna entstehende Schaden jedoch nicht auf den ersten Blick.

Leserbrief zu: „Mehr UNO, weniger Alleingänge“ (:bsz 1090)

In seinem Kommentar zum 70. Geburtstag der UNO hat unser Redakteur Tim Schwermer seine Positionen dargestellt und den Vortrag von Andreas Zumach zum Anlass genommen, in der :bsz über mögliche Reformen der Institutionen Stellung zu beziehen. Leider erweckte der Artikel den Eindruck, die Argumente des Vortragenden wiederzugeben.

„So süß wie Maschinenöl“
Reise in eine fantastische Version des viktorianischen Zeitalters: Steampunk-Festival an der Zeche Hannover. Foto: Impressed Arts/Andre Birkenheuer

In der Zeche Hannover in Bochum stießen dieses Jahr Welten aufeinander. Wenn man im Schatten der burgähnlichen Zeche einen Mittelaltermarkt entdeckt, ist man erst mal kaum überrascht. 

Ein Blick auf die ausgestellten Waren macht einen dann aber schon eher stutzig: Viktorianischer Schmuck, Druckluftarmbrüste und skurrile Apparaturen gab es zu sehen. Motto der Zeche dieses Jahr: Steampunk Wunderland. 

Das Autonome Frauen*Lesbenreferat der RUB stellt sich vor

Das Autonome Frauen*Lesbenreferat der Ruhr-Universität, kurz AF*LR, ist Anlaufstelle für alle Anliegen von Frauen* an der RUB. Seit nahezu 40 Jahren setzen sich Studentinnen* für Studentinnen* ein, gegen jegliche Form von Diskriminierung, für eine solidarische Gesellschaft – insbesondere an der Uni.

Die Welt solidarisiert sich mit den Opfern von Orlando
Die RUB solidarisch mit Orlando: Nur eine Vision? Foto: RUB, Bearbeitung: mar

Wieso fragt die :bsz nach Stellungnahmen zu einem Attentat, das weit weg geschehen ist? Das ist leicht zu beantworten. Referate vertreten uns, die Studierendenschaft. Die Autonomen immer eine bestimmte Gruppe von Menschen, die häufig Diskriminierungen ausgesetzt sind; das AusländerInnenReferat die AusländerInnen, das Referat für Menschen mit Behinderungen ebendiese. Ein Geschehen, das ihre Arbeit betrifft, sollten sie diskutieren. Nicht im kleinen Kreis, sondern öffentlich, schließlich erhalten sie zur Verwirklichung ihrer Ziele finanzielle Unterstützung aus unseren Sozialbeiträgen. 

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe
In der Höhle der Lügenpresse: Hier sieht man, wie Marek (vorne) exklusive News notiert, Benjamin (Mitte) neueste  wikileaks enthüllt und Tim (hinten) den designierten Bundespräsidenten interviewt. Foto: lux

JedeR von Euch hat sie schon mal in der Hand gehabt: Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung – die :bsz. Marek ist 29 Jahre alt und schon seit vier Jahren aktiver Redakteur. Der Musikfan und Literaturenthusiast berichtet von seiner Arbeitswoche.

Kommentar: Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs droht Irrwege in Europa zu verfestigen
Muslimische Sanitäterin: Nicht auf sichtbare Haare oder Kopfbedeckung sollte es ankommen.

Darf eine Muslimin gekündigt werden, weil sie sich am Arbeitsplatz weigert, ihr Kopftuch abzulegen? Mit dieser Grundsatzfrage befasst sich momentan der Europäische Gerichtshof (EuGH). Voraussichtlich wird ein generelles Verbot religiöser Symbole am Arbeitsplatz dort für rechtens befunden werden. Das wäre bedauerlich und eine verpasste Chance – ist es in Europa doch höchste Zeit, die Diskriminierung der Kopftuchträgerinnen endlich abzulegen.

:bsz-Interview mit Nachwuchs-Autor Tobias Keller
Lehramts-Alpträume: M.Ed.-Student Tobi Keller versammelt in seinem Buch seine schrecklichsten Visionen von seinem zukünftigen Beruf. Foto: mar

Mit „Morgens leerer, abends voller“ hat der RUB-Student Tobias Keller einen witzigen Roman über den Schulalltag aus der Sicht eines Lehrers geschrieben. Michelle Heinzberger und Elisa Tinnappel sprachen mit ihm über neue wie alte Buchprojekte und die Reaktion an Schulen auf seinen Roman.

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