Die Redaktion

Die Inszenierung eines Poems. Ein Labyrinthführer hält einen von mehreren Darstellenden vorgetragenen Monolog über seinen Beruf, der „alle anderen Berufe in Frage stellt“. Für die Gesellschaft existiert er nicht, denn die Existenz des Labyrinths, seines Arbeitsplatzes, wird geleugnet. Ein Schauspiel mit Text und Regie von Witek Danielczok.

Geschenkideen aus der Redaktion

In der Weihnachtsbeilage der :bsz 940 geben die RedakteurInnen ganz persönliche Empfehlungen für Weihnachtsgeschenke und Ferienlektüre!

Der jährlich in der Christuskirche verliehene Menschenrechtspreis wird in diesem Jahr an zwei inhaftierte iranische Oppositionelle verliehen: an den Menschenrechtsanwalt Javid Hutan Kian und an den Arbeiteraktivisten Shahrokh Zamani.

Mit Steinkind kommt eine unkonventionelle, musikalisch am ehesten als Elektro-Punk zu beschreibende Band ins KulturCafé. Seit sechs Jahren und drei Alben bewegen sich Steinkind zwischen verschiedenen Genres und gewinnen dabei immer mehr begeisterte HörerInnen.

Die vom Land NRW geförderte Theaterinszenierung bringt auf unterhaltsame und irritierende Weise zahlreiche Perspektiven auf das Thema ‚Aufstand‘ zusammen. Dabei werden Elemente klassischer Performance mit dadaistischem Kabarett, wissenschaftlichem Vortrag und der zeitgenössischen Tanzform des ‚Vogueing‘ zusammengebracht.

Ein abgedrehter Episodenfilm, der vier Geschichten in einem Hotel an einem Silvestertag erzählt. Vier RegisseurInnen (darunter Quentin Tarantino und Robert Rodriguez) drehten jeweils eine in einem Hotelzimmer spielende Episode. Verbunden werden diese durch einen Hotelpagen, der zwischen den vier Räumen des Hotels wechselt.

Die Gruppe Treibgut öffnet ein letztes Mal vor dem Ende des Maya-Kalenders die literarische Büchse der Pandora und präsentiert zum zehnjährigen Bestehen ihre Anthologie mit 54 Texten von 28 AutorInnen aus NRW.
 

„Maras, Medien, Militär: Gesellschaftlicher Diskurs und staatliche Politik gegenüber Jugendbanden in Honduras“. Die Staaten Zentralamerikas reagieren auf die berüchtigten kriminellen und gewalttätigen Jugendbanden (Maras) überwiegend mit massiver staatlicher Repression. Der Politikwissenschaftler Dr.

Der Dokumentarfilm erzählt das dramatische Geschehen der iranischen Revolution und zeigt die Menschen dahinter. Facebook-Nachrichten, Twitter-Botschaften und eingestellte Internetvideos flossen in die Gestaltung des Filmes ein und Hunderte echte Blogeinträge dienten als Vorlage.

Zahlreiche KünstlerInnen stellen einige ihrer Werke zur Versteigerung zugunsten der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International zur Verfügung. Fast 200 Werke in den unterschiedlichsten Stilen und Techniken gingen bei AI ein.

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