Christian Feras Kaddoura (fufu)
Eins, zwei oder drei?
Unsere netten Nachbar*innen sind mit von der Partie: Die Hochschule für Gesundheit ist eine von vielen Unis die Einblick geben wollen.

Studicheck. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Die Neuauflage des Bochumer Hochschultags steht am 28. Januar an.

Urspringen müssen wir alle mal!
„Vorverurteilt!?“ brachte persönliche Geschichten von Frauen unterschiedlicher Herkunft auf die Bühne: emotionale, persönliche Geschichten in Szene gesetzt. Bild: fufu

Theater. Vergangenes Wochenende sammelte man sich wieder im Musischen Zentrum um Newcomer*innen und altbekannte Gesichter auf der Studiobühne zu erleben.

Was nu‘ mit Apu?
Symbolbild: fufu

Kommentar. In der deutschen Fassung der Simpsons wird sich diese Veränderung vermutlich nicht zeigen, doch in der Originalfassung wird die Stimme bald anders klingen.

Der Wasserrohrbruch im Schauspielhaus hat leider ein fettes Loch in der Solikasse der Kulturinstitution hinterlassen. Doch Chasing Waterfails soll helfen. Dabei handelt es sich um eine Wasserschaden-Soli-Verkaufsausstellung, bei der befreundete Künstler*innen des Hauses ihre Werke gespendet und diese zum Verkauf bereitgestellt haben. Der Erlös geht komplett in die noch ausstehenden Künstler*innenhonorare und soll helfen, das Programm in der Bar auch zukünftig finanzieren zu können. Inklusive Screening, Soundinstallation und Aftershowparty (ab 23 Uhr).  Redakteur Feras überlegt schon wo die Notgroschen versteckt sind.
 

Who you gonna call?
Backe, backe, Kuchen - die Geister werden gerufen. Bild: Nicole Marianna Wytyczak

Mysteriös. Vergangenen Freitag wurde es kunstvoll gruselig in Bochum: Das Theaterstück „Geister“ feierte seine Uraufführung in der Zeche 1.

Zurück in der Zukunft

Die ersten zwei Wochen des Jahres sowie die erste Woche nach der vorlesungsfreien Zeit sind um. Und oh man,… brauchen wir mal wieder Ferien!

Nach der Arbeit einfach mal abschalten?
etween a rock and a hard place: Ein Versuch, die Welt zwischen Arbeiten und nichts tun auf die Bühne zu bringen.

Vergangenen Samstag kam es zur Premiere von Tobias Staabs Theaterstück „After Work“ in den Kammerspielen. Was sagt uns das Stück über die Welt des arbeitenden Menschen?

42 Jahre Geschichte

Kommentar. Es war einmal vor langer Zeit, in den Vereinigten Staaten von Amerika. Tä tatata. Ta ta ta ta ta ta. Ta ta ta ta ta ta.

Kurz vor Ende des Jahrzehnts sollte noch mal ein CGI-Meilenstein in die Kinos dieser Welt kommen: Cats. Basierend auf dem Musical von Andrew Lloyd Webber (das selbst auf einem Buch mit Gedichten basiert), sollte Cats von der Bühne auf die Leinwand gebracht werden. Niemand geringeres als Regisseur Tom Hooper (Les Misérables, The Kings Speech) sah sich dieser Aufgabe gegenüber und umringte sich mit einer fulminanten Liste von Stars wie Judi Dench, Ian McKellan, Idris Elba oder Taylor Swift. Doch dabei rausgekommen ist: Ein Haufen Mist. Die Katzenmenschen sind gruselig aussehende Hybrid-Wesen, CGI-Slapstick Humor kommt eh meistens unwitzig rüber, hier aber ganz besonders und der Film ist 90 Prozent Expositions-Medley, sodass man am Ende eigentlich nur mit einer Menge Fragezeichen über dem Kopf im Kinosessel erstarrt. Cats sollte Bühnenspektakel mit Tanz und Kostümen bleiben, denn dieser klägliche Versuch es halbherzig auf ein ungeeigneteres Medium zu biegen, taugt nichts. Cat me out of here!  

:fufu

Recht und Unrecht
Symbolbild

Rechtslage. Schreiben von Abmahnanwält*innen sind weitaus keine Seltenheit und oft weniger eine Frage von Richtig oder Falsch, als ein ausgeklügeltes Geschäft. Deswegen sucht man eine neue rechtliche Lösung.

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