:bsz-RedakteurIn

Nicht erst seit der Zerstörung des Kunstwerks am RUB-Gemäuer stellt sich die Frage, wie man am besten Freiräume für urbane Kunst schafft.

Kramt Eure HolzfällerInnenhemden aus dem Schrank hervor, denn der FSR Anglistik/Amerikanistik bittet am Donnerstag zur „Lumberjack-Party“ ins KuCaf.

Demokratie im Nahen Osten ist möglich!

Neuerdings könnt Ihr dem AStA Veranstaltungen melden, in denen noch Anwesenheitspflicht besteht. Gemäß dem Hochschulzukunftsgesetz (HZG) wurde diese mit dem Semesterstart weitgehend abgeschafft. Um Studierenden bei der Durchsetzung ihrer neuen Rechte zu helfen, ging am 14. Oktober der Anwesenheitspflichtmelder online.

Nachdem die Initiative "Recht auf Stadt" ihr Manifest »Von Detroit lernen!« schon in Dortmund, Duisburg und Bochum mit erfreulich vielen Leuten diskutieren konnte, möchte sie jetzt mit allen Interessierten gemeinsam schauen, wie es weiter gehen kann.

Ein Aufschrei ging durch die Medien, als die Enthüllungen von Edward Snowden und Co publik wurden. Seit Jahren werden wir schon von NSA, GCHQ oder BND mit modernsten Techniken überwacht. War es aber wirklich so überraschend, dass wir ausspioniert wurden?

Der Erste Weltkrieg steht am 24. Oktober wieder im Blue Square im Fokus: Der Historiker Prof. Dr. Mihran Dabag referiert zum Thema „Im Schatten des Weltkriegs: Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich“.

Was ist übrig geblieben von der vielgepriesenen Kulturhauptstadt.2010? Im Rahmen der "Bochumer Kulturgespräche" wird die heimische Kulturlandschaft zwischen "Bojen und Leuchttürmen" auf ihre Nachhaltigkeit hin ausgeleuchtet.

Der Bahnhof Langendreer sowie weitere VertreterInnen der freien Kulturszene laden unter dem Motto "Bochumer Kulturpolitik: AUFWACHEN!" zu einem öffentlichen Pressegespräch an der gusseisernen Glocke auf dem Rathausvorplatz ein.

Das Politische Archiv bietet einen kleinen Einführungsworkshop für Erstsemester (aber auch alle anderen Interessierten) zur Frage der Nutzung des archivierten Materials an. Das Archiv existiert an der RUB seit über 20 Jahren und präsentiert im Sinne einer alternativen Gegenöffentlichkeit Zeitschriften, Zeitungen, Flugblätter etc.

Seiten