:bsz-RedakteurIn

Acht Städte an Rhein und Ruhr, neun Museen, rund 120 Künstler – CHINA 8 ist weltweit die bislang größte museale Schau zeitgenössischer Kunst aus China. Namhafte Künstler treffen dabei auf junge, hierzulande weitgehend unbekannte Protagonisten.

Mathematik in einer musikalischen und visuellen Form; das ist „Chaos and Order – A Mathematic Symphony“ im Planetarium. :bsz-Redakteur Alexander hat sich die Show angesehen und kann die Vorstellung am 24. Mai wärmstens empfehlen. Euch erwarten Landschaften und geometrischen Strukturen, wie z. B.

Nachdem das Open Air im letzten im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, spielt das Wetter in diesem Jahr hoffentlich mit. Über ein abwechslungsreiches Programm dürfen sich die BesucherInnen auf jeden Fall freuen – umsonst und draußen. M. Petit startet um 13 Uhr. Turbostaat und Genetikk sorgen für den Abschluss am Abend.

Es sind existentielle Fragen, die in Becketts Stück gestellt werden, so auch in der Inszenierung des Klassikers des absurden Theaters im MZ. Aufgeführt wird das Stück von Regisseur Mathis Gronau und einer Gruppe von vier Studierenden. Gemeinsam haben sie im MZ zuletzt das „Experiment“ inszeniert.

Wieder einmal steht der Kemnader See in Flammen. Das große Familienfest bietet sowohl für Jung und Alt ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das mit dem traditionellen Feuerwerk seinen Abschluss findet.

Wie kann eine Stadt die Energiewende schaffen und komplett auf erneuerbare Energien setzen? Die Stadt Wolfhagen macht es vor und möchte seinen Strombedarf bis Ende des Jahres vollständig aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen decken.

Morton Rhues 1981 erschienener Roman wird nicht nur in der Schule gelesen. Nachdem der Stoff eines Schulexperimentes über totalitaristische Prozesse, die letztendlich eskalieren, bereits für die große Leinwand verfilmt wurde, wird es nun auch für die Bochumer Bühne adaptiert.

Unsere erfolgreiche Ausstellung „Avantgarde & Alltag – Die frühen Jahre der RUB“ ist auf dem Weg zu ihrer zweiten Station: Ab dem 25. März kann man sich im Blue Square direkt an der U35-Haltestelle Rathaus einen Einblick in die studentische Welt der Jahre 1967 bis 1977 verschaffen.

Mal wieder Bock, richtig abzugehen? „Aufhörn, Aufhörn, Aufhörn. Wir müssen aufhörn, weniger zu trinken, wir brauchen viel mehr Alkohol, wenn wir nicht aufhörn, weniger zu trinken,dann werden wir heut nicht mehr voll“ – so heißt es in dem Lied „Glück Auf“ von Betontod. Sie treten in den Westfallenhallen auf und Ihr könnt dabei sein. 

Gesellschaftskritisch, intelligent und brüllend komisch ist der Berliner Musik-Kabarettist und Liedermacher Lars Redlich.

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