:bsz-RedakteurIn

Alle Semester wieder kommt Sebastian 23 an die RUB, um den Campus-Slam zu moderieren, für den sich SlammerInnen noch bis morgen anmelden können. Am Dienstag begeistern die PoetInnen dann mit ihren Texten das Publikum im KulturCafé.

Studierende, die über eine Karriere im wissenschaftlichen Journalismus nachdenken, sind am Montag im Blue Square gut aufgehoben.

Mit ihrem Roman „Was nützt mir die Revolution, wenn ich nicht tanzen kann?“ fängt die türkische Autoren Ece Temelkuran die Lebenswirklichkeit von Frauen in der modernen arabischen Welt ein.

Nicht erst seit der Zerstörung des Kunstwerks am RUB-Gemäuer stellt sich die Frage, wie man am besten Freiräume für urbane Kunst schafft.

Kramt Eure HolzfällerInnenhemden aus dem Schrank hervor, denn der FSR Anglistik/Amerikanistik bittet am Donnerstag zur „Lumberjack-Party“ ins KuCaf.

Demokratie im Nahen Osten ist möglich!

Neuerdings könnt Ihr dem AStA Veranstaltungen melden, in denen noch Anwesenheitspflicht besteht. Gemäß dem Hochschulzukunftsgesetz (HZG) wurde diese mit dem Semesterstart weitgehend abgeschafft. Um Studierenden bei der Durchsetzung ihrer neuen Rechte zu helfen, ging am 14. Oktober der Anwesenheitspflichtmelder online.

Nachdem die Initiative "Recht auf Stadt" ihr Manifest »Von Detroit lernen!« schon in Dortmund, Duisburg und Bochum mit erfreulich vielen Leuten diskutieren konnte, möchte sie jetzt mit allen Interessierten gemeinsam schauen, wie es weiter gehen kann.

Ein Aufschrei ging durch die Medien, als die Enthüllungen von Edward Snowden und Co publik wurden. Seit Jahren werden wir schon von NSA, GCHQ oder BND mit modernsten Techniken überwacht. War es aber wirklich so überraschend, dass wir ausspioniert wurden?

Der Erste Weltkrieg steht am 24. Oktober wieder im Blue Square im Fokus: Der Historiker Prof. Dr. Mihran Dabag referiert zum Thema „Im Schatten des Weltkriegs: Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich“.

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