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Unsere erfolgreiche Ausstellung „Avantgarde & Alltag – Die frühen Jahre der RUB“ ist auf dem Weg zu ihrer zweiten Station: Ab dem 25. März kann man sich im Blue Square direkt an der U35-Haltestelle Rathaus einen Einblick in die studentische Welt der Jahre 1967 bis 1977 verschaffen.

Mal wieder Bock, richtig abzugehen? „Aufhörn, Aufhörn, Aufhörn. Wir müssen aufhörn, weniger zu trinken, wir brauchen viel mehr Alkohol, wenn wir nicht aufhörn, weniger zu trinken,dann werden wir heut nicht mehr voll“ – so heißt es in dem Lied „Glück Auf“ von Betontod. Sie treten in den Westfallenhallen auf und Ihr könnt dabei sein. 

Gesellschaftskritisch, intelligent und brüllend komisch ist der Berliner Musik-Kabarettist und Liedermacher Lars Redlich.

Eine Komödie von Gabi Dauenhauer  und Falk Hagen im Theater Courage. Wer kennt das nicht, wenn es Tage gibt, an denen einfach Alles schief läuft. So ähnlich geht es dem wohlhabenden Hugo, der plötzlich alles in seinem Leben verliert: die Partnerin, seine Freunde, das Haus und auch noch das Geld.

Ein junger Mann verpasst nachts die letzte U-Bahn. Nach Hause laufen möchte er nicht, da es ein Unwetter gibt. Geld hat er auch keins mehr, so beschließt er, auf die erste Bahn des nächsten Morgens zu warten. Unerwartet bekommt der junge Mann Gesellschaft von einer jungen Frau.

Die Gruppe Ruhr des weltweiten Netzwerks politisch aktiver Sambistas Rythms of Resistance veranstaltet einen Schnupperworkshop mit Musik, Diskussionen und Spielen zum Mitmachen.

Die Gruppe Ruhr des weltweiten Netzwerks politisch aktiver Sambistas Rythms of Resistance veranstaltet einen Schnupperworkshop mit Musik, Diskussionen und Spielen zum Mitmachen. AnfängerInnen sind herzlich willkommen.

Vor einem Jahrzehnt gründeten politisch links-grün-alternative Menschen das Soziale Zentrum Bochum, das vor einigen Jahren von der Rottstraße in die Josefstraße 2 umgezogen ist.

Der anarchistische Tresen der schwarzen Ruhr-Uni kündigt für die Vorweihnachtswoche eine Vortragsveranstaltung zum Klimawandel an: "Viele Menschen, die anfangen mehr über den Klimawandel zu erfahren, wenden sich bald anderen Themen zu.

Fast alle haben die Ethik der Arbeit tief verinnerlicht. Doch es wird immer schwieriger, einen Job zu bekommen, von dem man tatsächlich leben kann. Immer mehr Menschen auf dem gesamten Planeten sind arbeitslos, gleichzeitig wird in der Arbeitsgesellschaft ein Überfluss an Konsumgütern produziert. Warum ist das so?

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