Andrea Lorenz (lor)
AStA-Arbeit und Opposition in der Kritik
Klein und oho sind sie beide: Die verhältnismäßig kleinen Listen ReWi und JuLi lassen es bei Weizen und Krefelder ordentlich aufblitzen. Bild: sat

HoPo. Wer meckert, soll auch wählen gehen. Um fundiert zu meckern, reden wir bis zur Wahl des 51. Studierendenparlaments mit den Listen über Campusthemen. Diese Woche mit uns am Tresen: David (REWI) und Charline (JuLis).

Endlich mal guter Pop!
Figur LeTrois? Benjamin, Bastian und Benne (v.l.n.r.) sprachen mit uns über die Nichtigkeit eines Bandnamens, Politik und „Bochum Total“. Bild: lor

Porträt. Wie es sich anfühlt, seine erste Platte herauszubringen? „Derbe geil!“ Mit „Lemurensöhne“ sagt die Popband Figur Lemur, unter anderem mit dreifacher RUB-Beteiligung, dem derzeit gängigen 08/15-Pop den Kampf an. 

Studentischer Protest gegen Studiengebühren
Nicht nur ein paar Münzen: Sollte die Novellierung tatsächlich so durchkommen wie vorgesehen, müssten Nicht-EU-AusländerInnen künftig 1.500 Euro pro Semester zahlen.  Bild: lor

Hochschulpolitik.  1.500 Euro Studiengebühren, nur weil Du nicht aus der EU stammst. Die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung stoßen auf breiten Protest in der Studierendenschaft: Eine Demonstration sowie Petition stehen an.

Neue Reihe: Hochschulpolitik rekapituliert

HoPo. Die besten Diskussionen entstehen abends in der Kneipe, so lehrt es uns die Erfahrung. Aus diesem Grund nehmen wir jede Woche zwei Listen mit, um mal über Hochschulpolitik zu sprechen: Den Anfang machten Sven (GEWI) und Franziska (GRAS).

 
Reise durch die Kulinarik und die Geschichte Bochums
Katakomben in Bochum? Fast, denn unter dem Dr.-Ruer-Platz befinden sich Parkplätze, wie Guide Bastian (Mitte) auf dem Weg zur Pizzeria erklärt. Bild: Joanne Henigan

Walking Tour. Selbst über Bochums kulinarisches Markenzeichen, die Currywurst, wird gestritten: Ist sie in Berlin etwa doch besser? Selbst wenn: Die Bochumer Gastro-Szene bietet weitaus mehr. Die eat-the-world-Tour stellt kulinarische Perlen vor. 

Frauen in der rechten Szene
Das Gesicht der rechten Frauen? Beate Zschäpe war nicht die erste, die innerhalb einer rechten Gruppierung aktiv gewesen ist. Foto: picture alliance/ dpa

Neonazismus. Männlich, weiß, glatzköpfig, rechtsextrem? Nicht zwingend. Journalistin Andrea Röpke sprach im Dortmunder „Nordpol“ vergangenen Donnerstag über Frauen und ihre Rolle im rechten Milieu.

Bochumer Künstlerinnenkollektiv Killer&Killer erfindet Kafka neu
Die Gesichter der kafkaesken Bürokratie: Die vier Darstellenden Constantin Hochkeppel, Jan Möller, Sindy Tscherrig und Amelie Barth (v.l.n.r.). Foto: Killer&Killer

Kunst. Tanztheater ist nach Pina Bausch nicht mehr cool? Keineswegs. Die :bsz hat sich die Proben der unkonventionellen Adaption von Kafkas „Der Prozess“  von Killer&Killer angesehen.

Schwierige Lebensrealität der Sinti und Roma in Dortmund
Nordstadt als Hotspot: Gerade in der Mallinckrodtstraße und um den Nordmarkt sammeln sich EinwanderInnen aus Bulgarien und Rumänien.  Foto: Mbdortmund CC-BY-SA

Integration. Zwischen Willkür und Willkommenskultur: Wir haben mit Dortmunder Organisationen über Sinti und Roma in der Stadt gesprochen.

Vortragsreihe über die Reformation und den Dreißigjährigen Krieg
Ohne ihn hätte es den Dreißigjährigen Krieg so nicht gegeben: Martin Luther.

Geschichte. Reformation – Starring Martin Luther? Nicht nur. Die Vortragsreihe beleuchtet die Reformation und den Dreißigjährigen Krieg.

Digitale Cloud für RUB
Keine bedrohlichen Wolken über dem Audimax: Die Cloud ist seit dem 1. Oktober nutzbar. Foto: lor

Digitalisierung. Referat und den Stick mit der Präsentation vergessen? Kein Problem, mit der neuen Uni--Cloud ist das Geschichte.

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