Black Lives Matter
We are not afraid
Bild: bena
Der Landtag Nordrhein-Westfalens – Demonstrant:innen schmückten ihn mit Plakaten, um ihre Solidarität mit Schwarzen Menschen und gegen die Polizeigewalt zu bekunden.

Movement. Nach den Morden an George Floyd, Breonna Taylor und Tony MacDade, die durch Polizisten ihr Leben verloren und dem Tod von Ahmaud Arbery, der von zwei weißen Männern kaltblütig beim Joggen erschossen wurde, scheint die Schwarze Seele sich das nicht mehr länger gefallen zu lassen. 

Aktiv für Veränderung kämpfen!  Das wird in den 50 Staaten der USA und mehr als 18 Ländern aktuell gemacht. Sie wollten ein Zeichen gegen die Polizeigewalt gegenüber Schwarzen setzen sowie gegen Anti-Schwarzen-Rassismus demonstrieren. Somit ist es die größte Bürgerrechtsbewegung der Weltgeschichte. 
Denn nicht nur in den USA gibt es eine Diskrepanz zwischen Schwarzem und weißem Leben. Jahrelang wurden die Stimmen über strukturellen Rassismus gegenüber Schwarzen Menschen ignoriert. Für diese Bewegung brauchte es einen wiederholten Mord der amerikanischen Polizei gegenüber eines Schwarzen Körpers, der die Welt aufweckte. Es brauchte 8:46 Minuten und die die qualvollen Hilferufe auf Video von George Floyd, „I can’t breathe!“, damit die nicht-Schwarze Bevölkerung ihre Solidarität bekundet.                

 :Die Redaktion

 

Den Artikel zur Demo findet Ihr hier und einen offenen Brief unserer Redakteurin hier.

 

Autor(in):