Semesterticket: Verkehrsverbund riskiert 66,5 Millionen Euro
VRR bald pleite?
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Taube Ohren beim VRR: Wenn es nach dem Verkehrsverbund geht, wird das Semesterticket alles andere als bezahlbar bleiben. Foto: USch
Taube Ohren beim VRR: Wenn es nach dem Verkehrsverbund geht, wird das Semesterticket alles andere als bezahlbar bleiben.

Nachdem der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Studierendenschaften im Sommer die Semesterticket-Verträge gekündigt hat (die :bsz berichtete), gibt es hinter den Kulissen ein Tauziehen zwischen ASten und VRR-Vorstand um einen neuen Vertrag ab Wintersemester 2015/16. Mit der einseitigen Kündigung will der VRR Preiserhöhungen von über 40 Prozent durchdrücken und setzt zugleich feste Einnahmen von rund 66.524.000 Euro jährlich aufs Spiel. Die :bsz war für Euch dabei, als sich VRR-Chef José Luis Castrillo am vergangenen Donnerstag an der FH Dortmund erstmals der Kritik eines Studierendenparlaments (StuPa) stellte. Für Mittwoch, den 3. Dezember (18 Uhr, HZO 10), ist Castrillo ins StuPa der RUB eingeladen

:Die Redaktion

Weitere Infos:

http://schwarzfahren.noblogs.org
https://www.facebook.com/SoNichtVRR
https://www.asta-bochum.de/asta/vrr-vorstandsmitglied-am-031214-zu-gast-der-ruhr-uni
http://asta-dortmund.de/so-nicht-vrr-eine-zusammenfassung-des-heutigen-abends/

 
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