Ich bin hier für Bier
Takeshi’s Campus als Homeoffice Edition
Screenshot: fufu
Attacke! Auch Corona kann Takeshi's Campus nicht stoppen.
Attacke! Auch Corona kann Takeshi's Campus nicht stoppen.

Heimaktivität. Eigentlich findet der Wettbewerb auf den Wiesen vor dem Q-West am Campus der Ruhr-Uni statt. Dieses Jahr muss man allerdings kreativ werden.

Manche Dinge gehören zum Studium, wie das Blei zum Stift, das Ping zum Pong oder das „Bitte“ zum „Danke“. Denn ohne Beschäftigungen wie beispielsweise sportliche Aktivitäten, Knobel-Aufgaben und Bier wäre das Studium nur halb so schön! Um so trauriger, dass wir dieses Jahr auf Takeshi’s Campus, den Wettbewerb, bei dem sich Studis ganz heldenhaft zum Lauch machen dürfen, verzichten müssen. Aber nicht ganz! Die Leute vom Boskop das Kulturbüro haben sich etwas überlegt, um Euch das (bevorzugt kostümierte) Kräftemessen zu ermöglichen, auch wenn der Campus gerade eher einer Geisterstadt gleicht. Die Challenges sind dieses Jahr nämlich für Daheim geeignet.
Alle 14 Tage werden auf den Seiten des Boskop neue Aufgaben vorgestellt und wie immer könnt Ihr dabei die heiß begehrten Bierfässer gewinnen. Also wer Bock auf etwas KöPi in der Heimquarantäne hat, checkt am besten die Seite von Boskop auf Facebook oder Instagram aus, um auf dem neusten Stand der anstehenden Challenges zu sein. Die erste Runde ist bereits gestartet. Wer also schnell ist, greift sich eine Pfanne, Collegeblock, Ordner oder ähnliches, seine*n Quarantäne-Buddy beziehungsweise Liebhaber*in (whatever floats your boat) und zu guter Letzt einen Ping Pong-Ball, zerknülltes Papier oder Alufolie und zeigt was er*sie drauf hat in Sachen Home-Office-Tennis. Ziel ist es den Ball hin und her zu spielen, während man sich einem Papierkorb nähert und am Ende darin einlocht. Damit Ihr Teil des Wettbewerbs seid, müsst Ihr Euch dabei natürlich filmen, das ganze anschließend bei Instagram hochladen (mit Hashtag #takeshishomechallenge2020) und einer Verlinkung an @kulturbuero.boskop. Wimbledon ist 2020 auch abgesagt, also werdet doch selbst zum Tennis-Star.

:Christian Feras Kaddoura