:bsz-Redakteure Marek Firlej und Christoph Koitka hören sich auf dem Campus um Stimmen zum Ersti-Tsunami
Stimmen zum Ersti-Tsunami
Fotos: koi/mar
Auf dem Campus unterwegs: Vier Stimmen von der Uni zur Ersti-Flut. Fotos: koi/mar
Auf dem Campus unterwegs: Vier Stimmen von der Uni zur Ersti-Flut.

Laron

Laron
21, Theaterwissenschaft / KIG im ersten Semester

„In den Vorlesungen ist es nie zu voll. In allen anderen Veranstaltungen, die nicht in den großen Hörsälen stattfinden, sondern in den kleineren Seminarräumen, da wird es eng. Vor allem die Seminare in Sozialwissenschaft sind zu 100 Prozent überfüllt. In Theaterwissenschaft ist dafür genug Platz.“

 

Victoria

Victoria
22, Russische Kultur / Kunstgeschichte im fünften Semester

„Es ist auf jeden Fall voller geworden. Das stört schon sehr, vor allem in der U-Bahn. In den Hörsälen geht es noch, da ist Platz, aber in der U-Bahn, das geht gar nicht. Vielleicht könnte man eine zweite Bahnlinie einrichten. Insgesamt spürt man den doppelten Abiturjahrgang in meinen Fächern aber nicht so sehr. In BWL oder VWL ist es wahrscheinlich viel voller.“

 

Michael

Michael
30, Kath. Theologie / Geschichte im letzten Semester

„Im letzten Semester merkt man von den Erstis nicht so viel. Natürlich sehe ich, dass mehr Leute hier sind, aber in den Veranstaltungen ist alles beim Alten. Auch Parkplätze gibt es genug, zumindest morgens um acht. Um zehn ist es sicherlich schon schwieriger. Als Studentenjob fahre ich Linienbusse in Bochum, da hörte ich allerdings von Kollegen, dass es auf einigen Linien schon ziemlich voll ist.“

Maria

Maria
Akafö-Mitarbeiterin im Mensa-Bistro

„Hier im Bistro sind es nicht mehr Studierende als sonst. Vielleicht ändert sich das ja in ein, zwei Wochen, denn wahrscheinlich kennen die Studis das Bistro noch gar nicht. Vielleicht finden sie das Bistro ja in ein paar Wochen, wir haben ja schließlich bis 20 Uhr geöffnet.“

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