Univerwaltung: Schimmelproblem erkannt und bekämpft
Schimmelbefall beim Bafög-Amt
Foto: Akafö
Schimmel raus, Heizlüfter rein: Auf das Trocknen des neuen Fussbodens wurde am längsten gewartet. Foto: Akafö
Schimmel raus, Heizlüfter rein: Auf das Trocknen des neuen Fussbodens wurde am längsten gewartet.

Verwaltung. Der Zwischengang vom Studierendenhaus (SH) zur Uni-Verwaltung (UV) war wegen eines Schimmelproblems vier Wochen gesperrt und ist bald wieder nutzbar.

In der ersten Etage des Studierendenhauses (SH) befindet sich das Bafög-Amt. Auch in dem Verbindungstrakt zur UV befinden sich Büros des Akafö. Vor vier Wochen dann der Zwischenfall: In den Büros des Zwischengangs wurde Schimmel entdeckt. Offensichtlich wurde beim Bau des Korridors eine Fußbodenheizung verlegt, die jetzt Leck geschlagen hat und die Ursache für das Problem darstellte. Die MitarbeiterInnen waren gezwungen, ihre Büros zu verlassen und mit den Akten umzuziehen, um einen weiteren reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Der kurze Umzug fand innerhalb des SH statt. „Niemand musste über den Campus laufen, um seine Sachbearbeiter zu finden“, sagt Peter van Dyk, Pressesprecher des Akafö, scherzhaft.

Keine Verzögerungen

Der bürokratische Betrieb und die Bearbeitung der Anträge haben unter dem Vorfall nicht gelitten. „Es gab keine nennenswerten Verzögerungen durch den Zwischenfall. Niemand musste länger auf sein Bafög warten“, so van Dyk. In der Zwischenzeit wurde das Schimmelproblem bekämpft. Die Fußbodenheizung wurde geflickt, die betroffenen Wände ebenfalls trockengelegt. „Die meiste Zeit ging darauf verloren, den frischen Estrich trocken zu legen. Die Trockenmaschinen liefen rund um die Uhr“, erklärt van Dyk. Inzwischen ist das Problem nahezu behoben. „Die Büros sind eigentlich fertig. Es steht noch eine Prüfung der Werte aus, aber ab dieser Woche seien die Räume aber wieder bezugsbereit und die MitarbeiterInnen könnten zurück. 

:Kendra Smielowski