Der olympische Geist am Campus
Rublympics in Tokio
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Symbolbild

Sportler:innen. Die Ruhr-Universität versteht sich als Hochschule des Spitzensports und das zeigte sich auch bei den diesjährigen olympischen Spielen in Tokio. Einige RUB-Studierende konnten sich qualifizieren und mit ihren Konkurrent:innen messen. Ganze zehn Rubler:innen konnten sich in drei Disziplinen für die diesjährigen Spiele qualifizieren. 

Kanu

Caroline Arft vertrat als erste weibliche Olympiateilnehmerin die KG Essen und durfte ihr Olympia-Debüt in Tokio feiern. Im B-Finale schaffte sie es mit ihrer Partnerin Sarah Brüßler auf den dritten Platz. 

Schwimmer:innen

Team Schwimmen wurde von Lisa Höpnik und Poul Zellmann verstärkt. Beide konnten sich keinen Medaillenplatz sichern, aber sich in der Riege der Olympioniken eintragen.  

 

 

Rudern

Insgesamt schafften es ganze sieben Studierende in dieser Disziplin nach Tokio. Für Malte Jaschik, Leonie Menzel, Martin Sauer, Jakob Schneider, Michaela Staelberg, Johannes Weißenfeld und Felix Wimberger war der olympische Traum greifbar nah! Eine Silbermedaille konnten sich Malte Jakschik, Johannes Weißenfeld, Jakob Schneider und Steuermann Martin Sauer im Deutschlandachter in einem packenden Rennen sichern.

 

 

 

Bilder: Caroline Arft, Poul Zellmann: Rub, Marquard, Deutschlandachter: Merijnsoeters, Lisa Höpnik: Arndt Falter