Boskop: Kulturprogramm an der RUB
Retter der Campus-Kultur
Foto: van Dyk
Impro-Theater an der RUB: nur ein Angebot vom Kulturbüro Boskop. Foto: van Dyk
Impro-Theater an der RUB: nur ein Angebot vom Kulturbüro Boskop.

Freizeit. Boskop unterstützt seit vielen Jahren Studierende bei ihren Kulturprojekten und anderen spannenden Initiativen auf dem Campus. 

Kulturförderung, Veranstaltungen und ein breites Kursprogramm: Boskop, das Kulturbüro des Akafö fördert und regt damit die Campus-Kultur an.  Im Jahr werden weit über 100 Veranstaltungen für ein studentisches Publikum organisiert. „Viele Angebote sind  so konzipiert, dass Studierende nicht nur Kultur konsumieren, sondern aktiv mitmachen“, so Heiko Jansen, Leiter der Abteilung für Kultur und Internationales bei Boskop.

Von Studierenden für Studierende

Neben zahlreichen Projekten wie zum Beispiel Takeshi’s Campus, der Wohnzimmerakustik-Konzertreihe, Powerpoint-Karaoke oder dem Hochschulball ist auch die Förderung von freien studentischen Projekten möglich.

„Wenn ihr als Studierende kulturell aktiv seid, können wir euch dabei unterstützen: Mit Know-how, Räumen oder auch einer kleinen finanziellen Hilfe.“ Jansen erklärt weiter: „Wichtig ist, dass es ein studentisches Kulturprojekt ist, dass sich an Studierende richtet und auch von Studierenden organisiert wird.“

Auch internationale Studis dabei

Sogar ein Freiwilliges Soziales Jahr ist beim Kulturbüro möglich. Neben Campuskultur ist die Vernetzung von internationalen Studierenden mit den deutschen Studis ein großes Anliegen von Boskop, erklärt Jansen: „Sie sollen miteinander in Kontakt kommen und voneinander lernen.“ Als Beispiel dafür dient das chinesische Frühlingsfest. Dort wurde mit Hilfe von  Vereinen chinesischer Studierender versucht, auch Bochumer Studierenden aus anderen Ländern einen Einblick in die chinesische Kultur zu bieten und so den Austausch zu fördern.

Wo kann ich mehr erfahren?

Das Büro von Boskop befindet sich im Studierendenwohnheim Sumperkamp 9-15, direkt neben dem Uni-Center. Unter www.akafoe.de/kultur findet Ihr weitere Infos zu den Ansprechpersonen und Kontaktdaten sowie das aktuelle Kursprogramm.

 
:Andreas Schneider