Verjüngte Werbeoffensive: Die Bundeswehr setzt auch an NRW-Schulen auf Rekrutierung
Nachsitzen für den Krieg?
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„Morgen Kinder, machen wir mit Waffen- und Geräteausbildung weiter“: Sieht so der Schulalltag von morgen aus? Wenn es nach der Verteidigungsministerin geht, soll die Bundeswehr zumindest noch stärker an Schulen rekrutieren. Illustration: sat
„Morgen Kinder, machen wir mit Waffen- und Geräteausbildung weiter“: Sieht so der Schulalltag von morgen aus? Wenn es nach der Verteidigungsministerin geht, soll die Bundeswehr zumindest noch stärker an Schulen rekrutieren.

Das Verteidigungsministerium hat es ausgerechnet: 14.300 SoldatInnen fehlen der Bundeswehr in den nächsten sieben Jahren. Wenn es nach Ursula von der Leyen geht, soll so früh wie möglich nach Nachwuchs gesucht werden – und das muss man leider wörtlich nehmen. Denn aktuell versucht die Bundeswehr, verstärkt an Schulen für den Militärdienst zu rekrutieren. Das Werben für’s Sterben polarisiert – so haben sich auch in der Redaktion pro und contra-Kommentare gefunden. Und überhaupt: An den Schulen regt sich derzeit Widerstand gegen das rigide und neoliberale Bildungssystem. 

       :Die Redaktion

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