Beim Hochschulsport gibt es über 90 Disziplinen zum Auspowern
Mit Köpfchen übers Netz
Foto: John Loo / flickr
Verrückter Sport: Quidditch., Foto: John Loo / flickr
Verrückter Sport: Quidditch
5.000 Studierende nehmen jedes Semester am Angebot des Hochschulsports teil. Neben Altbewährtem versucht das Hochschulsportteam um Leiterin Ines Lenze, immer wieder neue Sportarten anzubieten – Vielfalt und Qualität sind die Vorsätze. Neben aktiver Suche nach TrainerInnen kommen oft auch InstruktorInnen mit neuen Ideen auf Lenze zu. So im Falle der folgenden Sportart. 
 

Quidditch: Als Muggel hoch hinaus

 
Auch wenn die Klatscher nicht fliegen, so ist das Ziel nach wie vor, den Schnatz zu fangen und mit dem Quaffel durch die entsprechenden Ringe zu werfen. Als RUB-Studis der Leiterin für Hochschulsport die Mischung aus Völker- und Handball sowie Rugby präsentierten, war sie begeistert: „Die Idee fanden wir super und im positiven Sinne verrückt und außergewöhnlich.“ 
Irish Dance: Ein Hauch von Irland
Alle, die nicht schon wieder Modern Jazz Dance belegen möchten, können in die Welt des Irish Dance eintauchen. Ob solo oder in der Gruppe: Präzise Beinarbeit ist alles und wehe, der Oberkörper ist nicht ruhig dabei! Das charakteristische Klackern beim Tanzen entsteht durch die Stepschuhe, die Hard Shoes. Für Gruppentänze werden jedoch Soft Shoes aus weichem Leder getragen.
 

Headis: Nicht nur für Dickschädel

 
Ziel dieses Trendsports ist es, den Ball über ein Netz ähnlich dem Tischtennis zu spielen – nur mit dem Kopf. Beinarbeit, Taktik und ein kühler (und fester) Kopf sind gefragt. Erst 2007 von einem deutschen Sportstudenten entwickelt, erfreut Headis sich immer größerer Beliebtheit.        
 
:Andrea Lorenz