Deutsche Fußball Route eröffnet: 70 Informationstafeln aufgestellt
Mit App und Rad durch Nordrhein-Westfalen
Foto: Der Watz/flickr
Mit dem Fahrrad quer durch die Fußball-Region: Das verspricht nun die neue NRW-Route. Foto: Der Watz/flickr
Mit dem Fahrrad quer durch die Fußball-Region: Das verspricht nun die neue NRW-Route.

Fußball und NRW waren schon immer untrennbar miteinander verbunden. Jetzt gibt es die dazugehörige „Deutsche Fußball Route NRW“, einen Wegweiser, der zu allen wichtigen Stadien und Ankerpunkten des Reviers navigiert. Mit der passenden App, QR-Codes und 70 aufgestellten Hinweisschildern können alle Fußballbegeisterten zusätzliche Infos bekommen. 

Intelligent, zeitgemäß und kostenlos: Das ist das neue Konzept der Deutschen Fußball Route, die seit Mittwoch das komplette Bundesland mit Wegweisern beschildert. Wie im Stile der bekannten Route der Industriekultur werden jetzt auch Fußballfans navigiert. 70 Straßenschilder sorgen dabei für den Überblick. „Die Deutsche Fußballroute NRW ist eine weltweit einmalige Themenroute“, freut sich Manfred Knipping, Vorsitzender der Deutschen Fußballroute NRW e.V., über die Installation, die von Aachen bis Bielefeld führt. 

App liefert Infos

Mit Hilfe der gleichnamigen kostenlosen App (für iOS und Android) können alle wichtigen Fußballspots auch mit dem Rad erreicht werden. Die insgesamt 825 Kilometer lange Strecke ist mit 90 sogenannten Ballerlebnispunkten ausgestattet, die viele touristische Geheimtipps sowie Informationen zu Herbergen und Bett-und-Bike-BetreiberInnen beinhalten und überraschende Bezüge der Städte zur Welt des Fußballs herstellen. Das „Mehrgenerationenangebot“ bringt für alle Altersklassen einen Reiz mit. Ob Borsigplatz in Dortmund, Veltins-Arena in Gelsenkirchen oder das Ruhrstadion in Bochum: Die Route, die bereits zur Weltmeisterschaft 2006 geschaffen wurde, liefert typische Geschichten des Fußballs und nutzt dabei seit kurzem GPS-Karten, QR-Codes und kombiniert moderne Technik mit traditionellen Anekdoten und Geschichten. 

Gastautor :Tim Schwermer