Wie Mario durch die Welt hüpfen
Karten wie Spiele – Aus Videospielen lernen
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Pixel um Pixel: Wird die Spieleindustrie die Kartographie von morgen maßgeblich beeinflussen? RUB-ForscherInnen haben sich dem Phänomen gewidmet. Bild: sat
Pixel um Pixel: Wird die Spieleindustrie die Kartographie von morgen maßgeblich beeinflussen? RUB-ForscherInnen haben sich dem Phänomen gewidmet.

Geographie. Verpixelt oder detailreich. Die von ProgramiererInnen erdachten und entwickelten Welten und ihre entsprechenden Karten faszinieren – und zwar nicht nur Fans, auch Bochumer WissenschaftlerInnen.

Obwohl sich manch eineR auf dem Weg über die laut klappernden Campus-Platten fühlen mag wie Super Mario bei seinem Weg über wegbrechendem Untergrund, hat die RUB doch weniger mit Videospielwelten gemein – oder? Die Arbeitsgruppe Geomatik am Institut für Geographie entdeckt seit einiger Zeit eine ganze Welt der Videospiele für sich: nämlich deren Weltkarten.
Was ProgramiererInnen bereits gelöst haben, stellt die KartografInnen der wirklichen Welt noch immer vor Herausforderungen: Minimaps und Virtual-Reality sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, das Zurechtfinden im „real life“ zu erleichtern. Kartographie auf einem neuen Level.         
         :Die Redaktion
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