Eine Reise nach Podlachien zu den letzten Tataren Europas
Islam: In der Mitte Europas seit 1677
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Drei Halbmonde für ein Allahu akbar: Die konservative Regierung in Polen wollte nur christliche Asylsuchende aufnehmen – dabei vergaß sie anscheinend, dass im Lande bereits seit Jahrhunderten MuslimInnen heimisch sind, die Tatarinnen und Tataren. Foto: mar
Drei Halbmonde für ein Allahu akbar: Die konservative Regierung in Polen wollte nur christliche Asylsuchende aufnehmen – dabei vergaß sie anscheinend, dass im Lande bereits seit Jahrhunderten MuslimInnen heimisch sind, die Tatarinnen und Tataren.

Wer hätte das gewusst? Seit dem 17. Jahrhundert gibt es einen lebendigen Islam in Polen. :bsz-Redakteur Marek Firlej wollte mehr darüber erfahren und reiste ins tatarische Dorf Bohoniki. In Form einer kurzen Reportage bieten wir Euch auf Seite vier einen Einblick, wie sich der Islam dort zeigt und skizzieren die Stellung, welche er in der Geflüchtetendebatte der Polen einnimmt. Ein Halbmond inmitten von Kreuzen. Lest hier mehr zu „Dschinghis Khans Erben“.

:Die Redaktion

 

 

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