Tag des schlechten Wortspiels
DIËS UND DAS: 12. November

Kann das denn Warzenschwein? Na schau mal einer guck. Schon zehn Jahre erfreut sich der Tag des schlechten Wortspiels international seiner Existenz – na dann, alles Gute zum Burzeltag und herzlichen Glühstrumpf. Erfunden hat ihn der Cartoonist Bastian Melnyk und die aufgeführten Wortspiele sind nur eine kleine Auswahl. Grundsätzlich unterscheidet man nämlich drei Typen. Der Spoonerismus: Buchstaben oder Silben zweier Wörter eines Satzes werden vertauscht. „Kentucky schreit ficken“, oder „gefickt eingeschädelt“ sind nur zum Bleistift genannt. Die Polysemie hingegen spielt mit der Mehrdeutigkeit eines Wortes. So entstehen meist ganz flache Witze wie: „Bist du per Anhalter gekommen?“ – „Wieso?“ – „Du siehst so mitgenommen aus“, oder noch flacher: „Wo befindet sich bei InderInnen die Toilette? Am Ende des Ganges“. Der dritte im Bunde ist die Paronomasie. Wörter, die nicht aus einer Wortfamilie stammen, sich aber vom Klang her ähneln. Zum Bleistift: „Lieber arm dran als Arm ab“.

Wayne?! Wayne das alles hier interessiert? Na, Esther, Waynes Schwester.  

:sat                       

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