Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung
DIËS UND DAS: 10. November

Was haben die MaschinenbauerInnen aus der I-Reihe mit den Geistis aus den gelben Gebäuden gemeinsam? Egal, wohin es sie nach dem Studium verschlägt – an der Uni verbringen sie zunächst einige Jahre ihres Lebens mit Wissenschaft und lernen nicht nur verschiedene Forschungsansätze in ihren gewählten Disziplinen kennen, sondern auch das korrekte wissenschaftliche Arbeiten. Der richtige Umgang mit Forschung wurde auch von der UNESCO zu einer Tugend erhoben und im Jahr 1999 in ihre „Agenda für die Wissenschaft“ aufgenommen. Als Organisation der Vereinten Nationen für Kultur, Erziehung und Bildung erinnert die UNESCO seitdem jährlich am 10. November, dem Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung daran, welchen wichtigen Beitrag Forschung für die Welt leistet. Ohne wissenschaftlichen Fortschritt wäre schließlich keine Entwicklung möglich. Passend dazu verleiht die UNESCO an diesem Tag ihre Wissenschaftspreise – etwa für Projekte, die den Analphabetismus in Entwicklungsländern bekämpfen oder die zum Schutz der Umwelt beitragen.

:bk

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