Wenn die Hausarbeit naht
Das Schreibzentrum zieht um
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Bald im FNO aufzufinden: Das Schreibzentrum dient als Anlaufstelle für alle Fragen ums Schreiben.  Bild: stem
Bald im FNO aufzufinden: Das Schreibzentrum dient als Anlaufstelle für alle Fragen ums Schreiben.

Hausarbeiten. Das Schreibzentrum ist Anlaufstelle für alles rund ums Schreiben. Nun wechselt es den Standort. Damit finden sich alle Teile des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik an einem Ort zusammen.

Das Schreibzentrum, in dem Studierende, Forschende und Lehrende Beratung über das Schreiben ihrer Arbeiten erhalten können, wird seine Räumlichkeiten in Zukunft vom Studierendenhaus in das unterste Geschoss des FNO verlagern. Mitte April soll der Wechsel stattfinden. Der Umzug geschieht zwei Jahre, nachdem das Schreibzentrum zusammen mit der Hochschuldidaktik und dem Bereich eLearning Teil des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) wurde. Mit dem Umzug in das FNO werden so künftig mehr Räume zur Verfügung stehen. Diese sollen den Mitarbeiter*innen des Schreibzentrums bessere Möglichkeiten für Einzelberatungen und Workshops bieten. „Das Schreibzentrum war im Studierendenhaus ein wenig versteckt“, so Dr. Nicole Hinrichs, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Schreibzentrum. Durch den Wechsel der Räumlichkeiten könne nun eine höhere Sichtbarkeit erreicht werden und sich die Konzeption des Schreibzentrum weiterentwickeln.


Schreibcafé in der UB

Allerdings wird gleichzeitig auch das Schreibcafé, bei dem studentische Tutor*innen andere Studierende beim Schreiben ihrer Hausarbeiten beraten und welches als Ort zum Fertigstellen von schriftlichen Arbeiten dient, aus dem Zentrum für Wissenschaftsdidaktik ausgegliedert. Fortan wird das Schreibcafé in der Universitätsbibliothek zur Verfügung stehen. „Natürlich sind wir traurig, dass es das Schreibcafé als Ort nicht mehr gibt“, so Nicole Hinrichs, allerdings werden auch weiterhin Beratungen bei den Tutor*innen und Mitarbeiter*innen des Schreibzentrums stattfinden. Die Verlegung des Schreibcafés in die Universitätsbibliothek biete sich an, da die Studierenden für ihre Arbeiten ohnehin häufig in der Bibliothek sind und ihnen so kürzere Wege ermöglicht werden. Wie sich das Angebot des Schreibcafés in der UB in Zukunft gestaltet, wird in naher Zukunft noch bekannt gegeben.
 

:Stefan Moll
 

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