Wie gehts weiter?
Corona ‘2.0
Bild:bena
Symbolbild

Forschung. Fieber, trockener Husten und Müdigkeit – diese Symptome gehören zu der Krankheit, die das alltägliche Leben komplett auf den Kopf stellt: Covid-19. Die Wissenschaft arbeitet an Lösungen.

AHA! Abstand, Hygiene und Alltagsmasken dienen dem Menschen zum Schutz. So hat eine Studie von Bochumer Forscher:innen herausgefunden, dass genau dies die Infektionsrate minimieren kann. Dabei haben Länder, in denen diese Regeln im Zeitraum vom 1. Juni bis zum 20. August eingehalten wurden 13,6-mal weniger Todesfälle, die an der Infektion gestorben sind, als Länder, in denen die Regeln nicht ordnungsgemäß ausgeübt wurden. Insgesamt nahmen 7.658 Teilnehmer:innen aus acht verschiedenen Ländern an der Studie des Forschungs- und Behandlungszentrums der Ruhr-Universität
Bochum teil. Bei dieser Studie zeigte sich auch, dass vor allem die Menschen in Deutschland sich an die Verhaltensregeln halten.

Und auch wenn die Corona-Proteste etwas anderes suggeriren, empfinden unter den befragten Deutschen 94 Prozent die Regeln für sinnvoll und zeigen eine hohe Bereitschaft zur Einhaltung dieser. Ebenso fühlen sie sich aufgrund des gesellschaftlichen Zusammenhalts stärker mit den Menschen im Land verbunden. Prof. Dr. Jürgen Margraf, der das Forschungszentrum leitet und die Studie zusammen mit Prof. Dr. Silvia Schneider und Privatdozentin Dr. Julia Brailovskaia durchführte, ist sich sicher: „AHA-Regeln sind unsere wichtigsten Waffen im Kampf gegen Covid-19“, so das Fazit von Jürgen Margraf. „Gemeinsam haben wir mit ihrer Hilfe die Pandemie eingedämmt. Wenn wir sie weiterhin befolgen, retten wir Menschenleben und die wirtschaftliche Erholung.“ Wer mehr zu der Studie wissen möchte und ob Mundspülungen helfen können, kann sich hier durchklicken: tinyurl.com/CoronaMundspuelung und tinyurl.com/Vehaltensregeln              

  :Abena Appiah

AHA! Abstand, Hygiene und Alltagsmasken dienen dem Menschen zum Schutz. So hat eine Studie von Bochumer Forscher:innen herausgefunden, dass genau dies die Infektionsrate minimieren kann. Dabei haben Länder, in denen diese Regeln im Zeitraum vom 1. Juni bis zum 20. August eingehalten wurden 13,6-mal weniger Todesfälle, die an der Infektion gestorben sind, als Länder, in denen die Regeln nicht ordnungsgemäß ausgeübt wurden. Insgesamt nahmen 7.658 Teilnehmer:innen aus acht verschiedenen Ländern an der Studie des Forschungs- und Behandlungszentrums der Ruhr-Universität
Bochum teil. Bei dieser Studie zeigte sich auch, dass vor allem die Menschen in Deutschland sich an die Verhaltensregeln halten.

 

Und auch wenn die Corona-Proteste etwas anderes suggeriren, empfinden unter den befragten Deutschen 94 Prozent die Regeln für sinnvoll und zeigen eine hohe Bereitschaft zur Einhaltung dieser. Ebenso fühlen sie sich aufgrund des gesellschaftlichen Zusammenhalts stärker mit den Menschen im Land verbunden. Prof. Dr. Jürgen Margraf, der das Forschungszentrum leitet und die Studie zusammen mit Prof. Dr. Silvia Schneider und Privatdozentin Dr. Julia Brailovskaia durchführte, ist sich sicher: „AHA-Regeln sind unsere wichtigsten Waffen im Kampf gegen Covid-19“, so das Fazit von Jürgen Margraf. „Gemeinsam haben wir mit ihrer Hilfe die Pandemie eingedämmt. Wenn wir sie weiterhin befolgen, retten wir Menschenleben und die wirtschaftliche Erholung.“ Wer mehr zu der Studie wissen möchte und ob Mundspülungen helfen können, kann sich hier durchklicken: tinyurl.com/CoronaMundspuelung und tinyurl.com/Vehaltensregeln                 :Abena Appiah