Kampf der Viertel: Langendreer
Bochums L.A.
Foto: Mitja Nabbefeld
Ümminer See-Idylle: Mitja kann das Gewässer nur empfehlen. Foto: Mitja Nabbefeld
Ümminer See-Idylle: Mitja kann das Gewässer nur empfehlen. Foto: Mitja Nabbefeld

Mein Bochum. Welcher ist der schönste Stadtteil Bochums? Diese Frage ist für mich sehr einfach zu beantworten: Langendreer. Die Gründe dafür sind vielseitig.

Langendreer besticht nicht nur durch praktische Qualitäten wie eine günstige Lage (10 Minuten zur RUB via Auto oder Öffis, 5 Minuten zum Hbf Bochum/20 zum Dortmund Hbf per S-Bahn, schnelles Erreichen von A40 und A44), günstige Mieten und Autonomität. Auch die ruhrgebietstypische Bude findet sich allerorts in maximal 100 Metern Luftlinie. Man findet ohne viel Aufwand Möglichkeiten zum Einkauf oder bloßen Zeitvertreib in unmittelbarer Nähe, seien es Schwimmbäder, Sportplätze, Parks oder eine Minigolfanlage. Selbst für Kultur ist mit dem Alten Bahnhof (und mit ein wenig Wohlwollen auch der „Matrix“) gesorgt. Darüber hinaus ist mit dem Ümminger See, welcher bei gutem Wetter meist gut besucht und ein Tummel-, Chill- und Grillplatz für Menschen jeglicher Herkunft, jeglichen Alters und jeglicher Profession ist, auch ein sehenswertes Alleinstellungsmerkmal vorhanden.  Zu guter Letzt sei noch über die BewohnerInnen zu sprechen. Langendreer beheimatet eine Vielfalt von Menschen, die an Offenheit und Freundlichkeit nicht zu überbieten sind, was vielleicht auch ein Grund dafür ist, dass Wahlplakate gewisser Parteien überaus selten gesehen sind und wenn dann in außerordentlich luftiger Höhe ihr Dasein fristen. Und das ist auch gut so!   

   Gastautor :Mitja Nabbefeld

Lest dazu doch auch die Berichte über Bochum-Hamme, Bochum-Ehrendfeld, Bermuda3Eck!

 

Autor(in):