Mindestens acht Tote bei Travis Scott - Konzert

Während eines Auftritts von Travis Scott kamen mindestens acht Menschen im Publikum ums Leben. 

Travis Scott Herr of the Demons

Kommentar. Menschen und die Massenpanik! Einen Schuldigen auszumachen ist meist schwer: Was hat der Künstler mitbekommen und wie hätte man am besten reagieren können? Fragen über Fragen, die einige gerne auf spirituelle Art beantworten.

 
Liebe auf dem universitären Weg

Kommentar. Dating extra für Studis der RUB! Eine Nische, die nun endlich geschlossen ist.

 

Das Metaverse wird kommen

 

Kommentar. Meta soll die Unternehmensgruppe unter der Führung von Mark Zuckerberg nun heißen. Dazu gehören neben Facebook auch noch Instagram, WhatsApp und Oculus VR, die nun auch offiziell nicht mehr im Schatten der von Kontroversen geplagten Plattform Facebook stehen sollen. In erster Linie soll mit dem unerwarteten Namenswechsel wohl das Image des Konzerns aufgebessert werden, denn mit dem Namen Facebook wird nicht erst seit den kürzlich veröffentlichen „Facebook-Leaks“ einer ehemaligen Mitarbeiterin, ein beängstigender Mangel an Geschäftsethik verbunden. Die Whistleblowerin wirft dem Konzern vor, um schädliche Inhalte auf den eigenen Plattformen zu wissen, diese aber aus Profitgier bewusst nicht zu bekämpfen.

Doch bevor man beim Googlen des Konzerns nur noch auf derartige Nachrichten stößt, wurde schon wieder mit der neuen Strategie für genügend Medienwirbel gesorgt. Meta will das Metaverse, einen VR-Raum, den Zuckerberg als „nächste Generation des Internets“ beschreibt. Das Metaverse soll ein digitales Jenseits werden, in dem wir uns in Form von infantil gestalteten Avataren begegnen können, um die analoge Welt gänzlich gegen eine groteske Abbildung ihrer selbst einzutauschen. Was hier klingt wie eine durchschnittliche „Black Mirror“-Episode, soll in den nächsten Jahren Investitionen in Milliardenhöhe erhalten und wird auch von anderen Branchen-Giganten wie Microsoft oder Epic-Games beworben. Hinzu kommen Bestrebungen in Sachen Augmented Reality, wo man kürzlich schon gemeinsam mit Brillenhersteller Ray-Ban einen Prototyp veröffentlichte, der an die missglückten Google Glasses vor einigen Jahren erinnert.

Bei den internen Strukturen ändert sich quasi nichts und Zuckerberg bleibt Vorstandsvorsitzender, führt den Verwaltungsrat und kontrolliert die Mehrheit der Stimmrechte. Wollen wir wirklich eine neue digitale Welt, die von Mark Zuckerberg beherrscht wird? Bisher sehen die Bilder des Metaverse wahrlich lächerlich aus, doch wir gewöhnen uns allzu schnell an neue Realitäten.

 

:Henry Klur

 
Zwei Aufrufe – Euer Glück!

Wir suchen aktuell zwei neue Redakteur:innen zum nächstmöglichen Zeitpunkt! Wenn Ihr also Lust am Schreiben habt, Euch gerne mit dem aktuellen Tagesgeschehen hier im Ruhrgebiet, an der Uni und in der Welt auseinandersetzt und einen Job sucht, dann seid ihr hier an der richtigen Stelle! Vergütet wird nach Anzahl der Zeichen, die Ihr in einem Monat geschrieben habt, sowie wie häufig Ihr an der Produktion der Ausgabe teilgenommen habt. So könnt Ihr individuell die Arbeit an das Studienpensum angleichen oder an private Begebenheiten. 

 
Verschiedene Installationen – individuelle Erfahrungen

Das DIVE (Digital. Immersive. Virtual. Environment.)-Festival ging vom 04. bis zum 07. November zum zweiten Mal an den Start, mit Installationen und Veranstaltungen im Schauspielhaus Bochum, im Planetarium und im Musikforum. Dabei gab es sehr Unterschiedliches anzusehen und zu erleben: Mischungen aus verschiedenen Klanginstallationen, die verschiedene Ecken der Hörkanäle ansprechen, und visuellen Erfahrungen. Im Musikforum wurde eine Klangorgel auseinandergenommen und im Schauspielhaus gab es einen Darkroom, in dem man nichts sehen konnte, bis auf Lichteffekte auf einer Leinwand, die immer wieder aufblitzten oder eine Virtual-Reality-Erfahrung, bei der man in eine Parallelwelt abtauchen kann, um den Fragen der eigenen Existenz und des Lebens nach zu gehen. Dazu sind unsere Redakteur:innen :Rebecca Voeste und :Lukas Simon Quentin für Euch auf Tuchfühlung gegangen!  

:Die Redaktion

 
Bochums Nationalsozialistische Geschichte

Als Verwaltungssitz des Gaues Westfalen-Süd war Bochum ein zentraler Ort für die Organisation der Nazi-Verbrechen, und wird oft als Hochburg der NSDAP angesehen. Eine Stadt, deren Stadtbild wie das vieler deutscher Städte geprägt ist von Namen von Opfern, Stolpersteinen und Erinnerungsorten. Doch nicht nur die Opfer des Nationalsozialismus prägen und prägten die Stadt, auch die Täter spielen eine wichtige, wenn auch verschwiegene Rolle, denn die Traumata der Leidtragenden endeten genauso wenig mit dem Krieg wie der Einfluss derjenigen, die ihnen ihr Leid angetan haben. 

Von Kommiliton*innen und Kamerad*innen

An der Frankfurter Uni wollen Studis die Exmatrikulation eines mutmaßliches Rechtsterroristen erzwingen. Ähnliche Fälle gibt es immer wieder. 

 
Gefährliches Gedankengut am Campus

Probleme mit Rechtsextremismus gibt es an Unis nicht nur in einer Form. Neben gewaltbereiten Neonazis im Hörsaal fällt menschenfeindliches Gedankengut auch bei Profs immer wieder auf. 

 

Mit neuem Diversity - Rektorat

Im Rektorat wird mit einem neuen Ressort in die neue Amtszeit gestartet. 

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