Bild: Neue Ausgehgelgenheit Bild: fufu

Nightlife. Vom 16. bis zum 23. August wurde die Eröffnung von „Prärie“ gefeiert. Das Programm setzte sich aus Konzerten, Workshops, Ausstellungen, Openstages und mehr zusammen.

Die Stadt Bochum kann sich über eine neue Anlaufstelle für gesellige Ausgeh-Abende und mehr freuen. Und mit „mehr“, ist hier vor allem sehr buntes, künstlerisches Schaffen und Treiben gemeint. Die „Prärie“ soll Raum bieten als Probe- und Aufführungsraum, Werkstatt, Netzwerk, Bühne und Galerie für Kunstschaffende in und um Bochum. Generell heißt das, man möchte Künstler*innen aus dem Ruhrgebiet hier in Zukunft unter die Arme greifen und ihnen eine Begegnungs- und Aufführungsstätte bieten. Ein vielseitiges Programm in der Eröffnugswoche hatte bereits alles. Von Konzerten wie den Bands Generationzwei oder den Pecks sowie Jam- und Openstage-Abende über die Eröffnung der Ausstellung Big Bang, einen Theaterworkshop und die Gelegheit, (Batik-) T-Shirts mit Siebdruck selbst zu gestalten.

Am Eröffnungstag war es gemütlich voll in der Prärie und nachdem man die Werke von Big Bang zum ersten mal bestaunen konnte, kröhnte die Band Generationzwei aus Sprockhövel den Abend mit einem Auftritt der zum tanzen, schunkeln und trinken einlud. Auf Spendenbasis konnte man Getränke und sogar T-Shirts mit dem Logo der Prärie bekommen.
Den Abschluss der Eröffnungswoche fand dann am vergangenen Freitag statt, mit einem Konzert der Band Pecks und abschließender Aftershowparty in der Rotunde, bei der nochmal das Tanzbein geschwungen wurde.
Ins Leben gerufen wurde das Ganze von einem interdisziplinären Kollektiv verschiedener Künstler*innen unter dem Namen infantelerie, das sich in Bochum Ehrenfeld gegründet hat. In der Prärie ist jede*r willkommen, der*die auf kreativen Austausch, Livemusik, Kunst und Workshops steht und Interesse hat, neues kennenzulernen.

:Christian Feras Kaddoura

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