Der nordkoreanische Diktator ist Samstag an einem Herzinfakt gestorben. Unter seiner totalitären Herrschaft wurde das Land von der Außenwelt abgeschottet und geriet in schwere Armut, so dass weite Teile der Bevölkerung unter massiver Hungersnot leiden. Die Staatspropaganda erschuf einen extremen Personenkult um den „Geliebten Führer“: Er könne Kampfflugzeuge steuern, Opern komponieren, führe Regie bei internationalen Blockbustern und hätte ein fotografisches Gedächtnis. Die nordkoreanischen Medien berichteten 2010, dass Kims Kleidung weltweit Mode­trends bestimmen würde. Außerdem wurde vom Regime verbreitet, durch magische Fähigkeiten könne er das Wetter kontrollieren. Dieser Tod war kein Verlust.

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