Gegen die beharrliche Ignoranz der Hochschulleitung gegenüber dem nachdrücklichen studentischen Protest gegen Studiengebühren formiert sich derzeit erneut der Widerstand. So wird für den 27. Mai, 12 Uhr, zu einer uniweiten Vollversammlung ins HZO 10 an der Ruhr-Uni eingeladen. „Die letzte Senatssitzung hat es mal wieder bewiesen: Um die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Studierenden steht es schlecht. Die Uni häuft mehrere Millionen Gebühreneuros an, geht unverantwortlich mit den für Projekte bewilligten Geldern der Studierenden um und trotzdem darf alles so weiterlaufen wie bisher. (…) Im Gegensatz zur Hochschule Bochum (ehemals FH) werden die Gebühren an der RUB nicht gesenkt“, heißt es in einem Mobilisierungsflyer.

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