Am Sonntag wurde die erste von insgesamt 24 vorgesehenen Namensplatten für das Projekt „Platz des Europäischen Versprechens“ feierlich in der Christuskirche übergeben. Irritationen und Kopfschütteln bei der Bochumer Bildhauer- und Steinmetzinnung rief in diesem Zusammenhang die Tatsache hervor, dass die Ausschreibung zur Gestaltung der Namensplatten im Wert von jeweils 200.000 Euro völlig am hiesigen Handwerk vorbeigegangen ist. Durch die „freihändige“ Auftragsvergabe der Kommunalverwaltung geht das „Europäische Versprechen“ somit achselzuckend an den Bochumer BildhauerInnen vorbei.

 

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