Das Erbe Nokias

Rund hundert Tage nach der Hiobsbotschaft, dass der Handyhersteller „Nokia“ den Standort Bochum noch in diesem Jahr verlassen wird, erhält dieser unverhofften Aufwind. Das kanadische Unternehmen „Research in Motion“ (RIM) – bekannt in erster Linie durch seinen Mini-Computer „Blackberry“ – wird sein „europäisches Zentrum für Forschung und Entwicklung“ in unmittelbarer Nähe zur Ruhr-Universität ansiedeln. Zunächst werden 140 bis 180 Ingenieure eingestellt (überwiegend ehemalige Nokia-Beschäftigte), langfristig sollen in Bochum etwa 500 Arbeitsplätze entstehen.
jk

0 comments

You must be logged in to post a comment.