Musisches Zentrum – RUB

Die Abschlusspräsentationen aus den zwei Optionalbereichsseminaren ,,Schein und Sein. Potentiale aus der Schauspielkunst“ und ,,Schauspiel, Regie und Performance“ werden an der RUB vorgestellt. Interessenten der Theorie hinter Schauspiel und Regie können hier hinter die Kulissen blicken und mehr über die Arbeit mit Filmen erfahren.

Die Ruhr-Universität wagt einen neuen Anlauf und möchte Exzellenzuni werden. Um keine alten Fehler zu wiederholen, holt man dieses Mal bei derDiskussion um Förderung und Hochschulentwicklung die Studierenden mit ins Boot. Diese sollen als Betroffene einer möglichen Förderung nach ihren Wünschen, Vorstellungen und Ängsten befragt werden.

Im Musischen Zentrum findet zum sechsten mal der RUB-Improvations-Cup statt. Die Bande, Improgranti und POTTpourrie treten am Freitag gegeneinander und am Samstag gemeinsam an. Die Loge von Improgranti hat das Ziel ausgegeben, nach den zwei erfolglosen Jahren nun endlich wieder den Sieg mit nach Hause zu holen.

Wenn Ihr im vergangenen Semester nicht die Möglichkeit hattet, in das studentische Stück „Mit aller Kraft gegen die Vernunft – Meine tägliche Dosis Wahnsinn“ zu gehen, habt Ihr am kommenden Wochenende noch einmal die Möglichkeit das nachzuholen.

Zum Semesterausklang lädt das Musische Zentrum ein. Im Rahmen der „O-Arts“ zeigen Studierende aus den verschiedenen Optionalbereichskursen eine ganze Woche lang ihre Ergebnisse. Inhaltlich wird ein ausgewogener Mix aus Photographie, Tanz, Theater, bildender Kunst und Performance geboten.

Scheinwerferlicht: Da. Publikum: Gespannt. Einmal noch Luftholen … niemand weiß so genau, was beim Improtheater passieren wird. Umso spannender, wenn es trilingual wird.

Seit 50 Jahren können Studis sich kreativ im Musischen Zentrum ausleben: 100 Semester Theater, Musik oder Fotografie, ein Ort, an dem der graue Bochum-Beton ein bisschen weniger trist wirkt.

Aus dem anfänglichen, funkenspringenden Flirt zwischen Fräulein Julie und Diener Jean entwickelt sich in der Mittsommernacht eine Art Brandherd, genährt von Begierden, Träumen und sozialen Ängsten. Das Ensemble „traum.spieler“ unter der Regie von Juliane Geiger ergründet den Machtkampf zwischen Mann und Frau und beleuchtet in August Strindbergs Tragödie Fräulein Julie auch die Angst vor sozialen Dynamiken. Redakteurin Andrea sagt: Hingehen! Und das Kartenreservieren unter traum.spieler@gmx.de nicht vergessen. 

 

Nicht im Musischen Zentrum! Geträumt wird dort höchstens künstlerisch: Traum ist nämlich der Titel und das Thema der neuen Ausstellung der bildenden Künste und Fotografie im MZ.

Glanz, Glitter und Gloria – mit dieser grandiosen Alliteration assoziiert Sarah nunmal den Eurovision Song Contest.

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