Vortrag und Diskussion

Jede*r kennt die Geschichte der Hitler-Tagebücher, die am 25. April 1983 vom Stern veröffentlicht wurden. Diese Offenbarung wurde groß angekündigt, erlangte viel internationale Aufmerksamkeit und stellte sich als Fake heraus. Der Vortrag Hitlers Tagebücher – Fälschung und Manipulation wie sie im Buche steht am Beispiel des Podcast „Faking Hitler“ deckt dazu die Hintergründe auf. Redakteurin Maike möchte mehr über die einjährige Recherche der Journalistin und Vortragenden Isa von Heyl für den stern-Podcast „Faking Hitler“ und die Rolle von Fake News in den heutigen Medien erfahren.

Dass sich die Fanszenen international nicht von Antisemitismus freisprechen können, ist nicht erst seit den jüngsten Vorfällen beim FC Chelsea bekannt. Auch in der deutschen Fanszene kommt es, vor allem in den unteren Spielklassen, oftmals zu antisemitischen Gesängen oder Blockfahnen. Für Bagrut e.V.

Maskulist*innen, rechte Populist*innen, christliche Fundamentalist*innen und Neonazis haben die Themen Gleichstellung und Geschlechterpolitik für sich entdeckt. Damit haben sie Erfolg, denn antifeministische und frauenfeindliche Narrative sind derzeit wieder en vouge in der allgemeinen Diskussion.

Die Bochumer Innenstadt verändert sich: Das BVZ soll abgerissen werden und am Appolonia-Pfau-Park sollen hochwertige Wohnimmobilien entstehen. Weil die Stadt den Dialog mit den Bürger*innen scheut, organisiert die Initiative „Stadt für Alle“ die Kampagne „Bochum: Deins, meins, unsers?

Vor 70 Jahren, am 14. Mai 1948, verlas Staatsgründer und erster Ministerpräsident David Ben-Gurion die Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel. Ein Umbruch und die Etablierung jüdischer Souveränität im Nahen Osten.

Recherchen mehrerer Medien haben ergeben, dass VW politisch am brasilianischen Militärregime beteiligt war. Von 1964 bis 1985 übte das Militär eine Diktatur im Land aus. Die genauen Zusammenhänge sind Thema des Vortrags „VW! Komplize der Militärdiktatur in Brasilien?“, initiiert vom AStA Bochum. Der Historiker Dr.

Das Thema Geflüchtete und MigrantInnen aus nordafrikanischen Staaten ist seit der Silvester-Nacht zentraler Gegenstand der Debatte um „das Fremde“.

Prof. Dr Arian Schiffer-Nasserie, Professor für Politikwissenschaft und Sozialpolitik an der Evangelischen Fachhochschule in Bochum, spricht und diskutiert mit SchülerInnen, Studierenden und AktivistInnen über die aktuelle Migrationskrise.

BOLOG, also Bochum im Dialog, ist eine Gruppe von Bochumer BürgerInnen, die jährlich zum Gespräch lädt und die Stadt betreffende Themen diskutiert. Dieses Mal werden der Wandel der Innenstädte, die Zuwanderung, die Umgestaltung der Arbeit und bezahlbarer Wohnraum im Fokus stehen.

Seiten