Diskussion

Am 1. September gab es in Akafö-Mensen und Cafeten eine „Preisanpassung“, die für Diskussionen sorgte. Der AStA ist der Ansicht, dass die Gründe der Preiserhöhung und mögliche Alternativen künftig „besser dargestellt“ werden können.

Nicht erst seit der Zerstörung des Kunstwerks am RUB-Gemäuer stellt sich die Frage, wie man am besten Freiräume für urbane Kunst schafft.

Was ist übrig geblieben von der vielgepriesenen Kulturhauptstadt.2010? Im Rahmen der "Bochumer Kulturgespräche" wird die heimische Kulturlandschaft zwischen "Bojen und Leuchttürmen" auf ihre Nachhaltigkeit hin ausgeleuchtet.

Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit fragt sich, wie man trotz der Umstände für eine gerechte Finanzierung von Kulturarbeit und sozialen Leistungen sorgen kann. Für alle interessierten BochumerInnen, die sich über die Zukunft ihrer Stadt austauschen wollen.

Was ist übrig geblieben von der vielgepriesenen Kulturhauptstadt.2010?

Im Rahmen des armenischen Kulturherbsts findet am 30. August im Stadtarchiv Bochum ein öffentliches Colloquium mit Vorträgen von zwei armenischen Geisteswissenschaftlerinnen statt. Während der Veranstaltung gibt es eine Mittagspause mit armenischem Fingerfood.

Die AG Gender der Bochumer Grünen veranstaltet eine kritische Diskussionsrunde zum Thema Prostitution. Wie sieht die Situation zehn Jahre nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes aus? Und wie kann sie verbessert werden?

Die politische Vierteljahreszeitschrift „Gegenstandpunkt“ lädt zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion über die Krise in der Ukraine ein: Europa geht bis an die Grenze seiner Methode friedlicher Eroberung und darüber hinaus – EU und USA schüren den Umsturz – Russland besetzt die Krim, aber wem gehört die Ukraine?

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