Ausstellung

Zur Eröffnung der Ausstellung, die 169 Menschen porträtiert, die seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer fielen, wird Julia Stegmann von Opferperspektive e.V., einem gemeinnützigem Verein mit Sitz in Potsdam, anwesend sein und über die vom Verein entwickelte Ausstellung sprechen. Die Ausstellung läuft bis zum 14. Juni.

1963 wurde von der BRD und Südkorea ein Abkommen „zur vorübergehenden Beschäftigung von koreanischen Bergarbeitern“ unterzeichnet, von denen daraufhin schätzungsweise 8.000 einwanderten. Ab 1970 wurde der Zuzug von rund 10.000 Krankenschwestern ähnlich geregelt.

Die Ausstellung „Who cares? Geschichte und Alltag der Krankenpflege“ wurde vom Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité als Wanderausstellung konzipiert und zeigt die Geschichte und den Alltag der Krankenpflege im historischen Kontext.

Die Ausstellung „Offener Blick – Fotografische Spuren des urbanen Lebens“ ist ab dem 8. Februar 2012 in der Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum zu sehen. Bis April werden dort Bilder des bosnisch-herzegowinischen Fotografen Dejan Vekić gezeigt.

Im 20. und 21. Jh. haben sich einzelne Bilder herausgelöst, die unmittelbar als „Bilder im Kopf“ entstehen. Neben  den  Original-Fotografien  wird  auch  deren  Verbreitung  in  Zeitungen,  Zeitschriften,  Illustrierten,  Büchern  und  anderen  Publikationen  sowie  deren  künstlerische Adaption in Hoch-, Pop- und Alltagskultur dokumentiert.

Eines der spektakulärsten antiken Exponate der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum ist ohne Zweifel der überlebensgroße Bronzekopf des römischen Kaisers Severus Alexander. Schicksale und Portraits der Severischen Dynastie werden im Rahmen  der Führung präsentiert.

Seit 1985 sprüht die Pariser Street-Art-Künstlerin Miss.Tic die für sie charakteristischen Frauenbilder, kombiniert mit erotisch-poetischen Wortspielen. Jorinde Reznikoff und KP Flügel haben das Buch „Bomb it, Miss.Tic!“ herausgegeben und sprechen über Street Art zwischen Revolte, Repression und Kommerzialität.

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