Universität Duisburg-Essen
Schlagabtausch der Argumente
#NRWdebattiertEuropa entscheidet Bochum für sich: sowohl Gruppensieg als auch Redner*in des Jahres. Bild: NRW debattiert Europa

Europa. Studierende der Sozialwissenschaft belegen bei „NRW debattiert Europa“ den ersten Platz.

Preis wieder gestiegen
Bild: leda

Finanzen. Alle Semester wieder kommt die stets gefürchtete Mail von Peter Kardell: Die Rückmeldung sowie Zahlung des Sozialbeitrags beginnen!

Neuer Masterstudiengang

Diese drei Disziplinen vereint der neue englischsprachige Masterstudiengang „Econometrics“.

Gleichstellung an Universitäten

Studie. Was denken Professor*innen über Gleichberechtigung?

Identitätsdiebstahl stoppen

Wissenschaft. Wie können Nutzer*innen im Falle eines Datenlecks schnell reagieren und den Schaden so gering wie möglich halten? Das haben Forscher*innen verschiedener Unis herausgefunden.

Bericht von Forscher*innen des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen
Letzter Ausweg Arbeitsamt: Für zugewanderte Akademiker*innen endet die Jobsuche oft hier.

Forschung. Forscher*innen der Uni Duisburg-Essen (UDE) haben sich mit den Perspektiven von Migrant*innen mit hohem Bildungsabschluss beschäftigt.

Studie der Universität Duisburg-Essen
Xenophobie im Klassenzimmer? Laut einer Studie Realität.

Forschung. Eine erste Studie der Universität Duisburg-Essen legt nahe, dass viele Jugendliche islamfeindliche Haltungen vertreten.

Punkte zählen statt Fehler verstehen – Klausureinsicht an der Uni DuE
Will von nichts wissen: Bei der Fachschaft BWL gibt es keine Beschwerden über strenge Regeln zur Klausureinsicht. Bild: ken

Uni Duisburg-Essen. Der Weg zur Klausureinsicht ist an der Mercator School of Management (MSM) steinig. Sieben Minuten stehen den BWL-Studis zur Verfügung, um ihre Prüfungen zu sichten. Auch an der RUB gibt es solche Probleme. 

Falschinformationen im Netz bekämpfen mit DORIAN

Fakenews. Medienpsychologen der Uni Duisburg-Essen (UDE) beteiligen sich am Projekt DORIAN, das Fakenews erkennen soll.

Koalitionsbruch als Chance für die Studierendenschaft
Keine legitime Kritik: Bei BDS handelt es sich um eine antisemitische Kampagne, Teile des AStA der UDE beteiligten sich. Foto: CC BY-SA 2.0 Takver

Kommentar. Der AStA der UDE hat sich im Antisemitismus-Streit selbst auseinander genommen. Das ist jedoch nicht weiter schlimm.

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