Universität
Die RUB versucht sich erneut im Rennen um die Krone der Forschung
Bald Elite-Arena? Die RUB wäre gut beraten, sich um andere Dinge zu kümmern. Bild: juma

Kommentar. Die RUB will erneut in den Reigen der Elite-Unis aufsteigen. Das ist auch elf Jahre nach dem ersten Scheitern keine gute Idee.

Nach vier Jahren endlich eine Entschuldigung der Columbia an Paul Nungeßer.
It’s too late to apologize: Columbia entschuldigt sich endlich.

Kommentar. Nach über vier Jahren hat sich die Columbia University bei Student Paul Nungeßer entschuldigt.

Bürokratie stellt nicht nur an der Uni manchmal eine Hürde dar
Papierchaos: Egal was Du tust, es fehlt immer etwas neues.Collage: kac

Glosse. Heute stehe ich vor der größten Herausforderung meiner wissenschaftlichen und universitären Karriere. Ich werde mich vom Bachelor in den Master umschreiben – natürlich völlig ohne Probleme. Eine fast wahre Geschichte.

Die :bsz expandiert im universitären Raum
Houston, wir haben kein Problem: Die :bsz-Redaktion dringt noch tiefer in die Welten des Uni:versums vor. Collage: kac

In eigener Sache: Eine Begegnung der 1.111. Art:  Die :bsz-Schnapszahl wollen wir mit neuen Rubriken und einer Extra-Portion Campusgeschehen feiern.

Wir wollen Euch mit auf Reisen nehmen, hin zu den entlegensten Gremien und sonderbarsten Ausschüssen. Mit exklusiver Lichtgeschwindigkeit, denn unser Ressort Uni:versum erstreckt sich ab sofort auf zwei Seiten. Das heißt für Euch: Mehr wissen, was auf dem Campus abgeht, doch auch an anderen Stellen des :bsz-Ufos wurde herumgeschraubt. Daneben überbringen wir Euch wie gewohnt auch weiterhin außerstundentische Funde. Möge der Lesespaß mit Euch sein. Wir bleiben – erst mal – weiterhin bodenständig und freuen uns auf Anregungen und Kritik von Euch. 

       :Die Redaktion

 
Teil 1 der neuen :bsz-Reihe: „Die studentische Stimme“ – diesmal in Polen
Kein Szenenbild aus „Uhrwerk Orange“: Die Nikolaus-Kopernikus-Universität in Toruń. Foto: mar

(mar) Es ist fast schon ein Klischee, dass unliebsame politische Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen von studentischen Protesten begleitet werden. Von den großen Studentenbewegungen der 68er bis hin zur außerparlamentarischen Opposition in autoritären Regimen – es sind oftmals die Universitäten, von denen der Protest ausgeht. Es muss jedoch nicht immer drastische Ausgangssituationen haben – Engagement zeigen Studierende oft gerade dann, wenn es um ihre ureigensten Belange geht: Forschung und Lehre, Hochschulpolitik, Lehrpläne, die Verteilung universitärer Gelder – kurz: ums Studium. Die Studierenden in den meisten deutschen Bundesländern genießen ein relativ hohes Maß an Mitsprache bei universitären Dingen, eine verfasste Studierendenschaft und studentische Beteiligung in den meisten Gremien von Instituts- bis zur Rektoratsebene. Doch wie sieht es in anderen Ländern aus? In der neuen Reihe „Die studentische Stimme“ schaut sich die :bsz in Europa und der Welt um und berichtet, wie es woanders um studentische Mitbestimmung bestellt ist. Den Auftakt macht unser östliches Nachbarland Polen.

Deutsch-Südafrikanisches Wissenschaftsjahr neigt sich dem Ende
Das International Convention Centre in Kapstadt: Hier ging es los. Foto: DST/BMBF

Am 16. April wird in Berlin das Deutsch-südafrikanische Wissenschaftsjahr mit einem Festakt beendet. Es wird viel Schulterklopfen und symbolische Gesten geben. Im Ruhrgebiet hat man von dieser Kooperationsinitiative der Wissenschaftsministerien beider Länder in den letzten zwölf Monaten nicht viel gehört. Lediglich an der Nachbaruniversität Duisburg-Essen (UDE) ging die Aktion nicht ganz spurlos vorbei: Die Studentin Rebecca Nicklaus gewann den zweiten Platz beim Essay-Wettbewerb.