Umwelt
Wöchentliche Proteste polariseren – Scheinargumente in der Politik
Kultfigur und Hassobjekt: Greta Thunberg, Initiatorin der weltweiten Proteste steht in der Kritik, doch diese ist  nie stichhaltig. Bild: Anders Hellberg CC0

Kommentar. Die wöchentlichen Proteste polarisieren weltweit. Gegner*innen der Klimaaktivist*innen fallen mit Scheinargumenten auf. Doch aus ihnen spricht die Angst.

Klimachallenge Ruhr sucht grüne Projekte

Nachhaltigkeit. Klima Challenge Ruhr sucht ökologische Ideen: Bei einer Spielphase können nachhaltige Projekte mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Mitmachen kann jede*r.

Bürgerinitiative initiiert Protest
Nah dran: Die Fa. Suez befindet sich in der Nähe der Bochumer Stadtgrenze. Kartenmaterial: openstreetmap.org CC BY-SA 2.0. Bearbeitung: juma

Umwelt. In Herne wird seit vielen Jahren Giftmüll verbrannt, seit einigen Jahren auch atomar verunreinigter Müll aus rückgebauten Atomkraftwerken. Dagegen regt sich Widerstand einer Bürgerinitiative.

Für mehr Nachhaltigkeit und weniger Müll

Kommentar: 329.000 Pappbecher landen stündlich im Mülleimer. Radio Cosmos teilte ein lehrreiches Video der Aktion „#umfüllen“.

Vegane Kartoffelsuppe aus Nordrhein-Westfalen
Foto: kac

Dass sich Menschen vegan ernähren, ist mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr. ErnährungsberaterInnen sehen es für einige gesundheitlich vorbelastete Personen sogar als eine sehr gesunde Ernährungsumstellung. Anlässlich unseres Schwerpunktes [Seite 8] kommt coolinarisch heute aus NRW – mit einer Sonderausgabe zur bewussten Ernährung. Kochen und Essen ohne Plastik – Guten Appetit.

Think about your ecological footprint
Get active. How much CO2 are you saving this year? Foto: tims

People use apps for all kinds of things in daily life. But have you ever used your smartphone or tablet for being part of a global social movement whose concerns might have a positive impact on climate change? There are apps to help you strengthen the awareness for this challenge. Think global, act local!

Tag des Artenschutzes

Zwischen zehn und hundert Millionen verschiedener Tier- und Pflanzenarten soll es auf der Welt geben – je nachdem, welcheN WissenschaftlerIn man fragt, denn die meisten ForscherInnen gehen davon aus, dass ein Großteil der existierenden Spezies noch gar nicht entdeckt wurde. Folglich lässt sich nur erahnen, was sich alles in den unzugänglicheren Winkeln unseres Planeten tummelt und nur noch nicht gefunden wurde.

Einstieg in ein auslaufenders Geschäft? Steag an Braunkohlewerk von Vattenfall interessiert

Im Bieterstreit hat sich jetzt der Essener Energiekonzern Steag entschlossen, das Vattenfall-Braunkohlekraftwerk  in der ostdeutschen Lausitz zu übernehmen. Noch zu Beginn des Jahres sah es so aus, dass der schwedische Energie-Konzern auf dem Werk sitzenbleibt. Nun freuen sich die Schweden, die Politik warnt und ExpertInnen fragen sich, was die Essener mit dem Braunkohle-Koloss anstellen wollen, ist doch der Ausstieg aus der Braunkohle praktisch beschlossene Sache. 

„Das letzte Wort haben“: Interview mit Tobias Hasenkamp von Greenpeace Bochum

:bsz-Klimareihe​

Die erste Woche der Klimakonferenz in Paris ist vorbei und die AkteurInnen streiten weiter über ein mögliches weltweites Klimaabkommen. Während Angela Merkel keinen konkreten Termin für einen Kohleausstieg in ihrer Rede formulierte, zeigt sich Indien kompromissbereit und selbst die USA wollen mehr für den Klimaschutz unternehmen. :bsz-Redakteur Tim Schwermer sprach mit Tobias Hasenkamp, RUB-Student und gleichzeitig seit fünf Jahren aktiv bei Greenpeace Bochum. 

Klimametropole RUHR 2022 gestartet – Revier soll sich nachhaltig verändern
Hoch hinaus: Artistik bei der Auftaktveranstaltung zur Ruhr 2022. Foto: Klimametropole RUHR 2022

Das Bild vom smogdurchsetzten und rußbedeckten Ruhrgebiet hält sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen – zumindest  in denen, die den Pott nur vom Hörensagen kennen. Wer hier schon einmal auf eine Halde gestiegen ist, weiß, dass man vor lauter Bäumen die Stadt kaum sieht. Trotzdem können Kommunen, Firmen und jedeR Einzelne von uns dazu beitragen, dass es um Klima und Natur noch besser bestellt ist. Das Großprojekt klimametropole RUHR 2022 will bis zum titelgebenden Jahr entscheidend dazu beitragen, dass aus dem Revier eine nachhaltig haushaltende und lebenswerte Region wird. Wir befinden uns mitten in der Auftaktwoche dieses „Dekadenprojekts“, die noch bis zum 3. Oktober mit 200 Veranstaltungen auf die Klimametropole hinweist.

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