TU Dortmund
So blau wie die See
Yoko Onos partizipatives Kunstwerk: „Add Color (Refugee Boat)“ findet Hafen in Dortmund. Bild: fufu

Kunst und Kultur. Es war einmal ein weißer Raum... in Dortmund könnt Ihr darin jetzt blau machen.

Es war einmal ein weißer Raum…
Come together – Und dann alle gemeinsam blau machen! Bild: fufu

Kunst und Kultur. Das Kunstwerk „Add Color (Refugee Boat)“ von Yoko Ono wurde vergangenen Freitag vor dem Dortmunder U eröffnet.

Neuer Masterstudiengang

Diese drei Disziplinen vereint der neue englischsprachige Masterstudiengang „Econometrics“.

Mit Wissenschaft den Wetteinsatz erhöhen

Statistik. Die Handball-WM startete erst kürzlich, doch vor ihrem Ausgang sagen Wissenschaftler*innen den Ausgang vorher.

Neues Geld für Kompetenzfeldforschung
 Im Zentrum der Aufmerksamkeit: An den Unis der UA Ruhr wird auch in den nächsten Jahren Metropolenforschung betrieben. Symbolbild

Wissenschaft. Die Stiftung Mercator fördert die Metropolenforschung der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) für vier Jahre.

Universitätsallianz Ruhr – Was ist das überhaupt?
Dr. Hans Stallmann: Koordinator der UA Ruhr an der RUB. Bild: UA Ruhr

Kooperation. Seit 11 Jahren arbeiten die drei Ruhrgebiets-Unis RUB, TU Dortmund und die Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen. Doch was steckt eigentlich hinter der Abkürzung UAR? Welche Vorteile können Studierende daraus ziehen? 

Ergebnisse der jährlichen Erstsemesterbefragung veröffentlicht
Schönheit in Beton: Über 40.000 Menschen studieren an der RUB, die Gründe hierfür sind vielfältig. Bild: juma

Studium. Die RUB hat nicht den Ruf, eine besonders schöne Alma Mater zu sein. Trotzdem zählt sie mit 43.015 Studierenden im Wintersemester 2017/18 zur Top 10 der größten Unis Deutschlands.

Im Rahmen der UA Ruhr entsteht ein neuer Studiengang für LehrerInnen, die mit eingewanderten Kindern und Jugendlichen arbeiten
Gemeinsam wirken: Dr. Henning Feldmann von der Professional School of Education, der Dortmunder Wissenschaftler Prof. Dr. Stephan Hußmann, RUB-Rektor Prof. Dr. Axel Schölmerich, Prof. Dr. Lena Heine von der RUB, Prof. Dr. Heike Roll von der UDE, Ina Bömelburg von der Stiftung Mercator, Dr. Anja Pitton vom Zentrum für Lehrerbildung der UDE und UDE-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke (vl.n.r.) Bild: UDE/ Frank Preuss

Bildung. Im Rahmen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) wird ein neues Weiterbildungsangebot für LehrerInnen entwickelt.

 

„Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ an der TU Dortmund
Kamera an, Kopf aus? Auch Fragen wie die Mitschuld von Fernseher, Print und Co. am Rechtsruck wurden beim Campfire-Festival diskutiert. Bild: bent

Medien. Während Merkel und Schulz beim großen TV-Duell auf tendenziöse Fragen mit einschläfernden Reden antworteten, ging es beim Campfire-Festival um Chancen und Gefahren des Wandels im Journalismus.

Wer hat es noch nicht gehört? „Irgendetwas mit Medien“ – einer der oft geäußerten Berufswünsche von Studien- und AbiturabsolventInnen. Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der Technischen Universität Dortmund erhielten all jene einen Einblick: Karrieremöglichkeiten in den Redaktionen oder Chancen durch den Medienwandel. Doch es ging auch um politische Fragen, die uns alle angehen: Wie umgehen mit „Fake News“? Und welche Rolle spielen JournalistInnen beim Erstarken des Rechtspopulismus?                

:Die Redaktion

Den vollständigen Artikel findet Ihr hier. Benjamins Kommentar könnt Ihr hier lesen.

JournalistInnen-Festival an der TU Dortmund
Chancen in der Medienbranche gibt es auch in Zukunft: ARD/NDR-Moderator Constantin Schreiber über Fake News und den Wandel des Journalismus. Bild: bent

Medien. ModeratorInnen wie Dunja Hayali und Constantin Schreiber sprachen über Rechtspopulismus und berufliche Einstiegsmöglichkeiten: Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der TU Dortmund.

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