taz
Keine Cheerleader mehr?

Kommentar

Alba Berlin schafft Cheerleader ab: Wie man trotz guter Beweggründe problematisch handeln kann.

Kommentar: 70 Jahre UNO: Brauchen wir die Institution überhaupt noch?
Klare Antworten für eine Reform – aber auch für die Wichtigkeit dieser Institution: "taz"-Journalist Andreas Zumach. Foto: tims

 

n diesem Jahr feiern die Vereinten Nationen ihr 70-jähriges Bestehen, doch Grund zur Freude gibt es kaum. 260 Kriege seit 1945, die Bürgerkriege in Syrien, Libyen und im Irak unter dem allgegenwärtigen Islamischen Staat. „Wo ist die UNO?“, fragt sich nicht nur Andreas Zumach, Volkswirt und Journalist der „taz“, als er im Rahmen des Friedensforums Essen sein Buch vorstellt. 
Vortragsreihe von attac und occupy im Bahnhof Langendreer
„Der Sieg des Kapitals“ – Der Buchtitel gibt Ulrike Herrmanns Eingeständnis wieder. Sie hat sich mit dem Kapitalismus arrangiert. Foto: tims

Am vergangenen Mittwoch gab sich die Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann, im Bahnhof Langendreer die Ehre, und referierte eine gute Stunde über den Kapitalismus mit anschließender Publikumsdiskussion. Wer auf „typisch“ linke Kapitalismus-Kritik gehofft hatte, wurde dabei enttäuscht.