Studiobühne
Neue Koordinatorin der Open Stage
Marina Mucha neu bei der Open Stage: Erst seit April dabei, aber mit vielen Ideen und Tatendrang.

Interview. … die Open Stage? Marina Mucha ist seit kurzem Koordinatorin der Open Stage. Mit viel Elan und Freude geht sie an ihren neuen Job heran und erklärt uns, wie sie zurück an die RUB kam und was sie für die Open Stage plant.

„Avias Traum“ auf der Studiobühne des MZ
Düster, aber auch humorvoll: Das Musical „Avias Traum“ ist vielfältig. Bild: Blackstage Musical

Theater. Auf der Studiobühne des Musischen Zentrums (MZ) an der RUB wird das selbstgeschriebene Musical „Avias Traum“ von der studentischen Theatergruppe Blackstage Musical aufgeführt.

Mauern“ auf der Studiobühne des MZ
Verschiedene Glaubenskonzepte vor einer Mauer: In Linda Coopers Stück „Mauern“ stehen sie sich gegenüber, preisen sie an und hinterfragen sie. Bild: mag

Theater. Auf der Studiobühne des Musischen Zentrums der RUB treffen am kommenden Wochenende verschiedene Glaubenskonzepte in Form von Figuren aufeinander. Die Theatergruppe „Die Suchenden“ führt das von der Regisseurin Linda Cooper selbstgeschriebene Stück „Mauern“ auf.

„Der Gott des Gemetzels“ an der RUB
Malte Siefken, Maika Letizia Wolff und Jonas Planken (v.l.) sind nur im Stück zerstritten: Die Theatergruppe setzt auf Zusammenarbeit und Austausch. Bild: mag

Theater. Die Gruppe „Madcaps“ zeigt auf der Studiobühne des Musischen Zentrums der RUB „Der Gott des Gemetzels“ von der Französin Yasmina Reza. Ein Stück über Geheimnisse, Wutausbrüche, bröckelnde Fassaden und das wahre Gesicht.

Inszenierung über ersten schwarzen Akademiker
Alles nur Schwarz-Weiß-Seherei? Sebstian Bös und Elikem Anyigba laden mit ihrem Theaterprojekt „Schwarzseher“ zum offenen Schlagabtausch ein. Bild: Astrid Meier

Theater. Die koloniale Sichtweise stecke noch immer in unseren Köpfen, sagen die MacherInnen des Stücks „Schwarzseher“, das nächstes Wochenende auf der Studiobühne Premiere feiert. 

Premiere von „Schwarzseher“ auf der Studiobühne
So harmonisch umarmt waren sie während der Proben von „Schwarzseher“ im MZ nicht immer:  Elikem Anyigba, David Guy Kono und Sebastian Bös (v.l.n.r.) sprachen oft Klartext. Bild: bent

Theater. Gibt es einen „schwarzen“ und „weißen“ Blick? Das wollen Elikem Anyigba und Sebastian Bös mit ihrem MZ-Stück „Schwarzseher“ hinterfragen. Vor dem Hintergrund der Biographie des ersten afrodeutschen Akademikers diskutieren sie über Rassismen.

Konsumieren oder selbst produzieren: Breites Kulturangebot auf dem Campus
Gut vernetzt und regelmäßig auf der Bühne: Felicitas Friedrich ist seit ihrer Ersti-Woche literarisch an der RUB aktiv, Foto: Fotowikinger

Wer nicht nur büffeln und Vorlesungen besuchen will, findet an der RUB eine Menge Anlaufstellen für kulturelle Aktivitäten. Von Kino bis Theater gibt es ein riesiges Angebot, sich selbst kreativ auszuleben oder  Hier eine kleine Auswahl.

Woche der Botanischen Gärten: Thema Shakespeare
Titania und Zettel: Katharina Losekamm (oben links), Elisabeth Müller (o. r.), Lena Räther (u. l.), Christine Ruthenfranz (u. l.). Foto: Karin Freymeyer

Zurzeit findet im Botanischen Garten der RUB die Ausstellung „Garten = Theater oder Shakespeares Pflanzenwelt“ von Dr. Stefan Schneckenburger (TU Darmstadt) statt. Studierende der RUB und der Folkwang Universität der Künste ergänzten die Ausstellung mit Rezitationen, verschiedenen Textstellen und chorischem Sprechen und luden am Sonntag, den 19. Juni zum Matinee in den Botanischen Garten der RUB ein.

Theater von Euch für Euch: ToM präsentiert Groschenmusical
Fantasiewesen: Theater ohne Mittel zeigt sein Ensemble in wenig ausgefallenen Kostümen, die man ohne Budget zusammengestellt bekommt.  Foto: kac

Theater ohne Mittel (ToM) präsentiert in diesem Wintersemester ein No-Budget Musical; zur Freude aller kann die :bsz sagen, dass das Ensemble besser singen kann als manch andere SchauspielerInnen. „blind.“ heißt das Groschenmusical und erzählt die mysteriöse Geschichte eines Regisseurs, der plötzlich sein Augenlicht verliert, dabei sind es nur noch drei Monate zur Premiere seines neuesten Stücks.

Zum RUB-Geburtstag: Eine Theatercollage über das Leben an der Ruhr-Uni.
Nächste Haltestelle: Die Studiobühne mit #Students. Foto: kac

Am vergangenen Wochenende fand das Stück „#Students“ im Musischen Zentrum auf der Studiobühne statt. 21 Studierende haben sich in Gruppen zusammengefunden, um aus ihrer Sicht die Geschehen an der RUB schauspielerisch darzustellen. Im Stück zeigen die SchauspielerInnen, was die RUB für ihre Studierenden und MitarbeiterInnen ist: Der Nabel der Welt! 

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