Sklaverei
Arbeitsrecht und Ausbeute
Symbolbild: bena

Sklaverei. Was wäre die Welt ohne Sklaverei? Schier unmöglich, sich ein Ägypten ohne Pyramiden vorzustellen. Würde sich die Weltwirtschaft heute anders darstellen, ohne die Ausbeutung von Minderheiten? Klar ist, was wir in unseren Geschichtsbüchern tadeln und für tot erklären, ist für viele immer noch die harte Realität.

Barrieren im Kopf sind auch bei der Entwicklungsarbeit hinderlich
Es ist an der Zeit, schreiend im Kreis zu rennen: Aus der Heimat mitgebrachte Zwänge führen zu gut gemeinten statt guten Resultaten. - Foto: koi

Sie wollen helfen – dürfen aber nicht darüber sprechen. Wer in Entwicklungsprojekten in entsprechend bedürftigen Ländern mitarbeitet, lernt vorher in speziellen Seminaren, wie die zum jeweiligen Thema passenden, offiziellen Sprachregelungen zur Zeit aussehen und wie man sich kulturell anpasst – aber nicht, wie man wirkliche Probleme echter Menschen löst. Am Einsatzort führt das zu Missverständnissen und Frustration auf beiden Seiten.

Hochkarätige Besetzung sorgt für Spektakel auf der Leinwand
Djangos Deutschlandpremiere: Quentin Tarantino und die HauptdarstellerInnen des neuen Films in Berlin. Foto: rl

Es ist wieder so weit: Quentin Tarantinos neuer Streifen, „Django Unchained“, kommt am 17. Januar 2013 in die deutschen Kinos. Angelehnt an den Spaghetti-Western „Django“ aus den 1960er Jahren, folgt der Film dem freigelassenen Sklaven Django (Jamie Foxx) auf der Suche nach seiner Frau Broomhilda (Kerry Washington) und auf seinem Rachefeldzug gegen alte Peiniger. Der Film besticht mit atemberaubenden Bildern, einer dramatischen Story und erstklassigen schauspielerischen Leistungen – insbesondere von Jamie Foxx und Samuel L. Jackson.