Schauspielhaus
War Photography im Theaterformat
„Leide und Lerne“ – Aber was lernen wir? Bild: © Fred Debrock

Premiere. Milo Rau und Ensemble widmen sich Aischylos und der Orestie. Das antike Werk erstrahlt in dreisprachiger Fassung und regt nach wie vor zu neuen Fragen an. Eine Mischung aus Nachkriegsdokumentation und Hochspannungstheater.

Norbert Lammert und Johan Simons halten einen Plausch
Die Kammerspiele: Stellen Bühne für das gemeinsame Gespräch. Bild: fufu

Kultur. Während der Feier des 100-jährigen Jubiläums des Schauspielhaus, stellte Norbert Lammert Johan Simons einige Fragen.

Premiere vom Schauspielhaus
Fightende Omas: Der Fechtkampf zwischen zwei älteren Damen ist locker und witzig. Bild: Birgit Hupfeld

Theater. Mit „Campiello“ zeigt das Schauspielhaus ein lockeres Stück über den Wettstreit um die Liebe. Die Schauspielenden bestehen aus Mitarbeiter*innen und Patient*innen des LWL-Universitätsklinikums Bochum.

Premiere im Schauspielhaus
Eine Styroporwand wie eine Klagemauer: Entlang dieser Trennwand (Bühne: Johannes Schütz) verlaufen die religiösen Konflikte. Bild: Jörg Brüggemann / Ostkreuz

Theater. Das Schauspielhaus Bochum startet in die neue Spielzeit unter der Intendanz von Johan Simons. In „ Die Jüdin von Toledo“ wird dabei das Aufeinandertreffen der abrahamitischen Religionen mit einer durchgehenden Unruhe verhandelt.

in Ort zum Treffen und Verweilen
Am Ort des Geschehens: Der Hans-Schalla-Platz soll in Zukunft als Schnittstelle zwischen Theater und Stadt dienen. :mag

Theater. In Bochum beginnt die neue Spielzeit mit einigen Veränderungen auf dem Vorplatz des Hauses, dem Hans-Schalla-Platz.

8. Studierendenparlamentssitzung: Nachtragshaushalt wurde angenommen
Tempel der Kultur: Die Schauspielhausflat kostet weiterhin für jeden Studi einen Euro. Foto: lor

Am 28. Oktober tagte das Studierendenparlament (StuPa). Spannend wurde es bei der zweiten und dritten Lesung des Nachtragshaushalts des AStAs. Dieser kann trotz erhöhter Ausgaben auch größere Einsparungen verbuchen.

Henrike Klehr gewinnt NRW-Slam-Landesmeisterschaft
Kann es selbst kaum fassen: Henriette Klehr, die vom Altstadtschmiede-Slam in Recklinghausen entsandt wurde, ist die beste Slammerin NRWs 2016. Foto: Apad Gyukits

Henrike Klehr ist die neue NRW-Landesmeisterin im Poetry Slam. Im Schauspielhaus setzte sie sich im Finale gegen Johannes Floehr und Tom Schildhauer durch.

Bochums südwestliche Innenstadt: (Klein-)Kunst an jeder Ecke
Theater unter Gleisen: Rottstr5. Foto: Rottstr5Theater

„Bochum, ich komm’ aus dir!“ Die Zeile von Grönemeyers Ode an seine Stadt ist auch vielen Externen ein Begriff – ob aus Flensburg, Konstanz, Saarbrücken oder Passau: Alle verbinden mit Bochum das Lied und können sich eventuell noch an Starlight-Express erinnern. Ohne das schlecht zureden, gibt es doch noch viele weitere kulturelle Möglichkeiten in der Stadt.

Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung

Kunst verbindet Menschen. Sei es, weil man ähnliche Vorstellungen davon hat, was denn nun „gute“ Musik ist oder weil man sich über die unterschiedlichen Ansichten zu „richtigem“ Theater austauschen kann.

„Lampedusa“ im Schauspielhaus in Bochum
Stefano zwischen Himmel und Hölle: Ist die Migrationswelle nicht eine große Chance für das alte Europa? Foto: Diana Küster

Anders Lustgartens Stück „Lampedusa“ wurde jetzt in der Inszenierung von Olaf Kröck im Schauspielhaus Bochum erstmalig in deutscher Sprache aufgeführt. Ein emotionaler und hochpolitischer Abend.

Lampedusa – Trauminsel für europäische UrlauberInnen, Ziel für Geflüchtete aus Tunesien, Libyen und anderen nordafrikanischen Ländern, die über das Mittelmeer dem Krieg und der Hoffnungslosigkeit entfliehen. Dass viele diesen steilen Weg mit überfüllten Booten nicht überleben, thematisiert der junge britische Autor Anders Lustgarten, teils unbequem und mit starker Globalisierungskritik. 

Die Bühne: ein riesengroßer Wäschehaufen in einem Wasserbecken. Mittendrin die beiden Hauptakteure Stefano und Denise.  

 

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