ReWI
Die Ergebnisse sind da

Wahlergebnisse. Bis zur letzten Sekunde wurde für die Stimme der Studierenden gekämpft, nun sind die Ergebnisse da und zeigen einen klaren Trend.
Am Samstag, den 6. Dezember um 19:15 Uhr war es soweit – die letzte Urne wurde ausgezählt und die Ergebnisse der 53. Studierendenparlamentswahl standen fest.
Insgesamt haben 4.333 Studierende von 44.241 teilgenommen was ungefähr 9,8 Prozent entspricht. Ein Anstieg von 1,5 Prozent, da im letzten Jahr rund 3.692 Studierende an die Urne traten. Die Studierenden wanderten vermehrt zu den grünen Listen.

STUPA-Wahl
Bild: Symbolbild

Wahlkampf.  Das 53. Studierendenparlament der RUB wird gewählt. Wir haben die zehn antretenden Listen (quasi Parteien) gebeten, sich kurz vorzustellen und ihre politischen Ziele zu beschreiben.

StuPa-Wahlen

Politik. Zu den StuPa-Wahlen stellen sich dieses Jahr zwölf Listen auf. Wir haben diese über ihre Positionen und Ziele für das 52. Studierendenparlament (StuPa) und den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) befragt.

AStA-Arbeit und Opposition in der Kritik
Klein und oho sind sie beide: Die verhältnismäßig kleinen Listen ReWi und JuLi lassen es bei Weizen und Krefelder ordentlich aufblitzen. Bild: sat

HoPo. Wer meckert, soll auch wählen gehen. Um fundiert zu meckern, reden wir bis zur Wahl des 51. Studierendenparlaments mit den Listen über Campusthemen. Diese Woche mit uns am Tresen: David (REWI) und Charline (JuLis).

NAWI wird mit zehn Sitzen Wahlsieger, LiLi bleibt mit sechs Sitzen zweitstärkste Kraft
Grafik: sat

Aus der Wahl zum 50. Studierendenparlament geht die NAWI als stärkste Kraft hervor. Die Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure holte 1.305 (28,15 Prozent) der Stimmen und ist mit zehn Sitzen im 50. StuPa vertreten. Wie im Vorjahr bleibt auch die Linke Liste (LiLi) mit 768 Stimmen (16,57 Prozent), damit mit sechs Sitzen, zweitstärkste Fraktion. Erschreckende Randnotiz: Die bereits im letzten Jahr geringe Wahlbeteiligung fiel erneut zurück auf 10,29 Prozent.

Die Positionen der Listen zur StuPa-Wahl im Überblick

Die StuPa- Wahl steht an. Deswegen haben wir die antretenden Listen gebeten, zu den wichtigsten Fragen Stellung zu beziehen.

Wahlversprechen versus Umsetzung: Die AStA-tragenden Listen unter der Lupe

Nächste Woche ist der Campus wieder Ort einer knallig bunten Plakat- und Flyer-Flut. „Hi! Hast Du schon gewählt?“ aus allen Richtungen. Um die richtigen Fragen an den Werbeständen zu stellen und der einen oder anderen Liste mal auf den Zahnfühlen zu können, haben wir eine Übersicht für Euch erstellt, welche Versprechen aus der letztjährigen Wahlwoche von den AStA-tragenden Listen (Nawi, Jusos, Gewi, Rewi, IL) tatsächlich umgesetzt wurden.

Wie war die Arbeit des amtierenden AStA? Die :bsz zieht Bilanz Teil 2
Hat der AStA alles gegen Mensapreiserhöhungen getan, was möglich war? Fotoquelle: bszarchiv

Bei welchen Themen hat der AStA gepunktet, wo gepennt? Die :bsz hat sich die To-Do-Liste angeschaut, die sie dem AStA zu Beginn seiner Amtszeit mit auf den Weg gab (siehe :bsz 1035). Kurz vor den StuPa-Wahlen ist es Zeit für eine Bilanz.

Wie war die Arbeit des amtierenden AStA? Die :bsz zieht Bilanz Teil 1
 Anwesenheitspflicht, Mensapreise, Blaupause und alternatives Campusfest, die Erhöhung der Preise für das Semesterticket: Das waren die Themen, die in diesem Jahr die Studierendenschaft beschäftigten. Wie hat sich der AStA in dieser Legislaturperiode geschlagen? Fotoquelle: :bsz-Archiv

Bei welchen Themen hat der AStA gepunktet, wo gepennt? Die :bsz hat sich die To-Do-Liste angeschaut, die sie dem AStA zu Beginn seiner Amtszeit mit auf den Weg gab (siehe :bsz 1035). Zwei Wochen vor den StuPa-Wahlen ist es Zeit für eine Bilanz.

Studierendenparlament: Jurist Arne Michels mit großer Mehrheit zum Sprecher gewählt
Optimistisch trotz anhängiger Wahlprüfung: Arne Michels (l.) und Felix Schmidt. Foto: USch

Wahlleiter Kolja Schmidt, der die konstituierende Sitzung des 48. Studierendenparlaments (StuPa) mit einer Schweigeminute für die Opfer des Terroranschlags auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo eröffnet, räumt zu Beginn ein, „dass es zu einigen Störungen während der Wahl gekommen ist“ – weshalb nun eine Wahlprüfung ansteht. Gleich ein ganzes Bündel von Beschwerden über Wahlstörungen wie die Versendung einer den Wahlausgang möglicherweise beeinflussenden Massenmail an über 52.000 EmpfängerInnen (siehe :bsz 1025) wird von VertreterInnen verschiedener Listen eingereicht.

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