Psychologie
Positive Erwartung lindert Schmerz
Mit Akupunktur erfolgreich: Eine positive Erwartungshaltung der Schmerztherapie gegenüber mindert auch akute Schmerzen.

Therapie. Die positive Erwartung gegenüber einer Schmerzbehandlung hilft auch gegen akute Schmerzen.

RUB-Studie sieht Zusammenhang zwischen Gewissenhaftigkeit und sexueller Zufriedenheit
Ob es im Schlafzimmer läuft, hängt von vielen Faktoren ab. Bochumer Forscher*innen haben herausgefunden, welche das sind.

Forschung. RUB-Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, was für ein zufriedenstellendes Sexualleben notwendig ist. Ganz vorne: Gewissenhaftigkeit.

Langzeit-Test der RUB-Psycholog*innen
Super gesellig: So hätte sich Redakteurin Sarah vor dem Test selbst nicht eingeschätzt.	  Bild: sat

Reflexion. Abi – Bachelor – Master. Oder doch nur Bachelor? Welche Gedanken und Ängste auf eine Person, die kurz vor dem Abschluss steht, hereinprasseln, wollen Psycholog*innen von der RUB mit einem Online-Test herausfinden. Wir wagen den Selbstversuch.

RUB-BiopsychologInnen untersuchen im Rahmen neuronaler Asymmetrien das Umarmen
Die Umarmung, hier linksseitig: Laut aktueller RUB-Forschung deutet diese Form auf eine Vorliegende Emotion hin. Bild: kac

Forschung. RUB-BiopsychologInnen erklären, warum wir in bestimmten Situationen zu bestimmten Umarmungen tendieren. Und haben nebenbei festgestellt, dass Mann-Mann-Umarmungen relativ negativ konnotiert sind.

Ziele im neuen Jahr wirklich erreichen
Es klappt nicht immer auf Anhieb: Laut Dr. Pinnow müsse man auch das Scheitern einplanen. Bild: lor

Psychologie. Alle Jahre wieder kommt die ernüchternde Rechnung, wenn es um Neujahrsvorsätze geht. Motivationspsychologin Dr. Marlies Pinnow erklärt, woran das Scheitern liegt und wie gefasste Ziele am ehesten erreicht werden können.

Themenwoche: Zur Identitätsbildung durch Andere
Wir und die Anderen? Laut Dr. Pradeep Chakkarath geht die Sozialpsychologie davon aus, dass Menschen zur Identitätsbildung Andere braucht.  Foto: lor

Psychologie. Brauchen wir Feindschaften? Falls ja: Wofür? Dr. Pradeep Chakkarath beantwortete die Fragen im Rahmen seines Vortrages vergangenen Donnerstag im Haus der Geschichte mit einiger Skepsis.

PsychologInnen der RUB: Ohne Therapie keine Besserung
Tabletten statt Therapie: Auf psychologische Betreuung müssen Betroffene teilweise Monate warten – Pillen „helfen“ sofort. Foto: ken

Medikamente sind keine dauerhafte und nachhaltige Lösung bei psychischen Erkrankungen. Zwei PsychologInnen der RUB fanden dies heraus, nachdem sie mehrere Studien untersucht hatten.

Mit Pillen gepflastert: Der Weg zur Therapie
Foto: ken

Psychopharmaka sind  keine nachhaltige Therapiemöglichkeit für psychisch Erkrankte.Eine  Erfahrung, die Betroffene schon seit Jahren in teilweise zahlreichen Selbstversuchen machen mussten. Eine ForscherInnengruppe an der RUB hat dies analysiert und nun empirisch belegen können. 

Symptome werden behandelt, die Ursachen aber dadurch nicht behoben. Ein bekanntes Phänomen. Teilweise tut man sich das auch selbst an. Nase zu, Augen schwer, der ganze Schädel fühlt sich an, als wäre er mit Blei gefüllt, aber zur Arbeit oder in die Uni muss man trotzdem. Einmal schnell Wick DayMed geschmissen und los geht’s. Und abends flaut die Wirkung ab. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass es uns morgens aber nicht so schlecht ging?

Generation PSY räumt mit Klischees in der psychischen Gesundheitsversorgung auf

„Die haben doch selbst alle psychische Probleme! Das sind doch keine richtigen Ärzte! Die quatschen nur rum und verschreiben Pillen!“ Laut Jürg Beutler von Generation PSY sind dies nur einige der Vorurteile, die dem Beruf PsychologIn/PsychiaterIn anhaften. Und deshalb wollen er und seine KollegInnen mit diesen aufräumen und gleichzeitig an dem vorherrschenden Nachwuchsproblem arbeiten.

Glosse zum Studileben: AkademikerInnen sterben an Hirntumoren und dreckige Arbeitsplätze machen blöd
Wer kennt’s nicht? Chaos am Schreibtisch macht laut Studie doof. Foto: ken
„Läuft bei mir“, denk ich mir doch da als Studi: Laut einer schwedisch-britischen Untersuchung erkranken Menschen, die eine mindestens dreijährige akademische Laufbahn haben, häufiger an tödlich verlaufenden Hirntumoren. Eine andere Studie aus den USA gelangte zu der Erkenntnis, dass unaufgeräumte Arbeitsplätze dumm machen. So sitze ich an meinem Schreibtisch, balanciere eine weitere leere Tasse auf meinen Geschirrstapel, puste ein paar Brötchenkrümel von meiner Tastatur und sinniere über den (Un-)Sinn meines Lebens …
 

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