Prinz-Regent-Theater
„Floating Rooms“ für die Kreativität? Es gibt bessere Wege für KünstlerInnen
Eine schicke Residenz brauchen sie nicht als Muse im Film „Das Leben der Bohème“ – aber Kaffee, Kippen, Alk und sehr viel Solidarität. Symbolbild: pandora film

Pamphlet. Arbeitsplätze der Kunst- und Kreativwirtschaft sollen die „Floating Rooms“ im Prinz-Regent-Quartier sein. Klingt lukrativ, aber KünstlerInnen sollten andere Mittel wählen, um Räumlichkeiten zu erhalten. Ein Versuch eines Boykott-Aufrufs.

Cervantes-Stoff mit Multikulti-Gruppe grubengold
Gemeinsam gegen die Windmühlen? Der Realitätskonflikt Don Quijotes wird in der grubengold-Adaption aus verschiedenen Blickwinkeln aufgelöst.Foto: Sandra Schuck

Theater. Postfaktische Party mit trauriger Ritter-Gestalt: Regisseurin Michaela Kuczinna und das transnationale Ensemble grubengold bringen am Prinz-Regent-Theater Motive von Cervantes Weltliteratur-Stoff „Don Quijote“ auf die Bühne.

Die Schöne und das Biest im Prinz-Regent-Theater
Liebt sie nun die schwarze Bestie oder nicht? Der rosa Gedankenfänger gibt dem Publikum Hinweise. Foto: Sandra Schuck

Theater: Romy Schmidts mit dem Nachtkritik-Publikumspreis ausgezeichnete Bühnenbearbeitung von „Die Schöne und das Biest“ begeistert im Prinz-Regent-Theater Groß und Klein.

Die neuen Spielpläne an den Bochumer Bühnen: „Orest“ am Prinz-Regent-Theater
Start in die neue Spielzeit: Das Ensemble ist bereit für die „Orest“-Aufführung. Foto: bent

Mit John von Düffels Bearbeitung des antiken Stoffes Orest startet das Prinz-Regent-Theater in die neue Spielzeit. Die private Bühne, die unter anderem für Stücke und Uraufführungen junger AutorInnen steht, nimmt diesmal wieder viele klassische Werke mit ins Programm. Genau das ist aber auch ein Problem, wie Theaterleiterin und Regisseurin Sibylle Broll-Pape sagt: Das Schauspielhaus kupfere ab.