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FSVK gründet Arbeitskreis gegen sexistische Werbung
Das Objekt der Aufregung: Das Plakat des Fachschaftsrats Chemie sorgt bei einigen Studierenden für hitzige Debatten über Sexismus in Werbung. Die FSVK gründete daraufhin einen Arbeitskreis, der solche Probleme zukünftig im Vorhinein bereinigen soll. Bild: juma

Campus. Die aus Reagenzgläsern in Frauenmünder tropfende Flüssigkeit auf den Plakaten der „Get Reacted“-Party weckte zum Teil ungewollte Assoziationen. 

Menschen sind bekanntlich verschieden – und keineR kann so ohne Weiteres wissen, was andere in bestimmte Bilder hineindeuten. Doch nach zahlreichen Beschwerden über immer wieder auftauchende zweideutige Plakate entschieden sich die FachschaftsvertreterInnen, einen Arbeitskreis gegen Sexismus in der Werbung zu gründen. Dabei ging es zwar auch, aber keineswegs nur um phallische Reagenzgläser. 
Trotz sehr unterschiedlicher Ausgangspositionen gelang es dort, einen gemeinsamen Werte-Konsens zu finden und Problematiken dieser Art in Zukunft zu vermeiden.

       :Die Redaktion

 
Der beschwerliche Weg zur Sensibilisierung
Sexy versus sexistisch: nicht auf nackte Haut, sondern auf den Kontext kommt es an. Bild: Pinkstinks

Campus. Bestimmte Frauendarstellungen auf Plakaten von Fachschaftspartys oder Diskotheken werden von StudentInnen als sexistisch kritisiert. Ein Arbeitskreis der FSVK hat sich daher möglichen Leitlinien für die Werbung an der RUB gewidmet.

Vorwürfe gegen Betreiber und Security haltlos
Dumme Anmache und Sprüche sind pasé: Neue Security vor dem KulturCafé. Symbolbild: sat

Campus. Harte Vorwürfe von VetreterInnen des FSR Gender Studies in den vergangenen FSVK-Sitzungen. Der Betreiber des KulturCafés beschäftige homophobe Türsteher. Was hinter den massiven Vorwürfen steckt, hat die :bsz herausgefunden.

Glosse: Die Abiball Saison hat begonnen. In ganz NRW pressen sich 18-jährige in Anzüge und aufwendige Ballkleider

Glosse. Dieses Jahr feiern wieder tausende AbiturientInnen ihre Hochschulzugangsberechtigung. Eine Glosse über Märchenballvorstellungen.
Neue, alte Partylocation auf dem Campus
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CAMPUS. Die ehemalige Alternative zur Mensa war mehrere Semester lang geschlossen. Nun soll sie als Partylocation wiederbelebt werden.

Musst Du die volle Summe bezahlen, wenn Dir Dein Nachweis abhanden geht?
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Juristische Kolumne. Mit Semesterbeginn gehen auch die Start-Partys in den Clubs der Stadt wieder los. Die meisten Etablissements überreichen uns beim Eintritt eine Verzehrkarte, auf der Getränke verbucht und am Ende des Abends bezahlt werden. Doch was ist, wenn diese verloren geht? 

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Geburtstag: Die Korken knallen, denn wir sind 50 geworden. Ein halbes Jahrhundert Hochschulpolitik, nackte Tatsachen und alles was Bochum und den Rest der Welt bewegt.

Kampf um Freiräume und studentische Selbstbestimmung in 50 Jahren RUB
Musik und gute Laune: Feierlichkeiten haben Tradition an der RUB. Foto: Wir Gründerstudenten

Trotz des brandgefährlichen Betons erlosch der Partygeist an der RUB im Inferno von Musik und Alkohol nie. Die ProtagonistInnen von damals sind jedenfalls noch heute Feuer und Flamme, wenn sie sich erinnern.

Das autonome Frauen- und Lesben-Referat lädt zum Sektempfang
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Vergangenen Freitag gab es an der RUB wieder den bekannten Frauen-Sektempfang des Autonomen FrauenLesbenReferats. Dieser Abend läutete nicht nur ein neues Semester ein, sondern war zugleich der Startschuss für ein umfangreiches feministisches Programm, auf das sich die Bochumer Frauen in den kommenden Sommermonaten freuen können.

Mit dem Frühling beginnt das SoSe: Feiern, chillen mit Bierchen – drinnen und draußen
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