MZ
Perfomanceshow im Zeitmaul
Irgendwie nicht Artsy Fartsy, aber vielleicht Ficki Facki: Neben Porn gibt’s auch einen menschlichen Hahnenkampf.       Bild: Alexander Schneider

Performance. Premiere hatte die Performance Artsy Fartsy Ficki Facki (A3F) des gleichnamigen Künstler*innenkollektivs am 26. April im MZ – Am 18. Mai ist sie im Zeitmaultheater zu sehen.

„Avias Traum“ auf der Studiobühne des MZ
Düster, aber auch humorvoll: Das Musical „Avias Traum“ ist vielfältig. Bild: Blackstage Musical

Theater. Auf der Studiobühne des Musischen Zentrums (MZ) an der RUB wird das selbstgeschriebene Musical „Avias Traum“ von der studentischen Theatergruppe Blackstage Musical aufgeführt.

Fotokurse an der RUB

Foto-Kurs. Nach dem Ende des Fachbereichs Fotografie im MZ organisieren Studis die „Fotospots“.

Inszenierung über ersten schwarzen Akademiker
Alles nur Schwarz-Weiß-Seherei? Sebstian Bös und Elikem Anyigba laden mit ihrem Theaterprojekt „Schwarzseher“ zum offenen Schlagabtausch ein. Bild: Astrid Meier

Theater. Die koloniale Sichtweise stecke noch immer in unseren Köpfen, sagen die MacherInnen des Stücks „Schwarzseher“, das nächstes Wochenende auf der Studiobühne Premiere feiert. 

Premiere von „Schwarzseher“ auf der Studiobühne
So harmonisch umarmt waren sie während der Proben von „Schwarzseher“ im MZ nicht immer:  Elikem Anyigba, David Guy Kono und Sebastian Bös (v.l.n.r.) sprachen oft Klartext. Bild: bent

Theater. Gibt es einen „schwarzen“ und „weißen“ Blick? Das wollen Elikem Anyigba und Sebastian Bös mit ihrem MZ-Stück „Schwarzseher“ hinterfragen. Vor dem Hintergrund der Biographie des ersten afrodeutschen Akademikers diskutieren sie über Rassismen.

AR MBSB sucht noch ProtagonistInnen für ein Theaterstück

Inklusionstheater. Für das Theaterstück „Inklusionsgefahr – Schwere Kost leicht gekürzt“ werden noch SängerInnen und MusikerInnen gesucht.

Aus dem MZ – auf den Campus

Workshop. „Fotospots“ – so heißt die Gruppe, die in Zukunft die Fotografie-Kurse am Campus stellt. Kostenlos und für alle!

Kabarett im MZ
Findet übrigens auch, dass Kunst alles darf: Mattias Engling. Bild: lor

Kabarett. RUB-Student Mattias Engling betrachtet in seinem Programm die Welt aus der Perspektive der GeisteswissenschaftlerInnen. 

Studentisches Engagement nur bedingt erwünscht

Kommentar. Bei 100. Semester MZ wurde auch über den Protest gegen die Änderungen in der Fotografie und Bildenden Kunst gesprochen.

Änderung im MZ bringt auch studentische Programmkonferenz

Leserbrief.  Die :bsz schrieb über die Änderungen im MZ. Die studentische Programmkonferenz wurde anscheinend vergessen.

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