Musisches Zentrum
Von Musik bis Theater
Erst der Prüfungsstress, dann das Lampenfieber auf der Bühne? Nein, im MZ muss sich keine*r vor großen Auftritten fürchten. Bild: A. Jagel

Kreativität. Druckfrisch liegt das neue Programm des Musischen Zentrums (MZ) vor. Erstsemester und Fortgeschrittene können hier nicht nur das CP-Konto für den Optionalbereich auffüllen, sondern sich am Feierabend auf der Bühne oder im Chor austoben.

Gemeinsames Theaterprojekt
Internationales Theaterprojekt: Noch auf der Suche nach Teilnehmer*innen. Bild: Saad Fazat/Derya Rinder

Projekt. An der RUB bildet sich derzeit eine Gruppe von Studis für ein neues Theaterprojekt. Es werden noch Mitwirkende gesucht.

„Der Gott des Gemetzels“ an der RUB
Malte Siefken, Maika Letizia Wolff und Jonas Planken (v.l.) sind nur im Stück zerstritten: Die Theatergruppe setzt auf Zusammenarbeit und Austausch. Bild: mag

Theater. Die Gruppe „Madcaps“ zeigt auf der Studiobühne des Musischen Zentrums der RUB „Der Gott des Gemetzels“ von der Französin Yasmina Reza. Ein Stück über Geheimnisse, Wutausbrüche, bröckelnde Fassaden und das wahre Gesicht.

„Wir sind die Kinder“
Vergessen und verdrängt: Hassan (links: Nicolas Yannis Deden) und Damien (Dustin Heye) sind sich ähnlicher, als sie glauben. Bild: stem

Theater. Eine Situation eskaliert und in dem folgenden Chaos weiß niemand mehr genau, wer er eigentlich ist und was er will. Das Theaterstück „Wir sind die Kinder“ beschäftigt sich mit den vermeintlich Abgehängten.

Aus dem MZ – auf den Campus

Workshop. „Fotospots“ – so heißt die Gruppe, die in Zukunft die Fotografie-Kurse am Campus stellt. Kostenlos und für alle!

FrauWirr mit neuem Werk am MZ
Jede für sich oder doch schon ein Wir? Die beiden Protagonistinnen, gespielt von Profischauspielerin Jana Jungbluth (links) und Jannica Hümbert (rechts), treffen zufällig auf ihren Reisen aufeinander.  Bild: lor

Theater. Das eigene Potential voll ausschöpfen? Das ist das, was die von Medien gern zitierte Generation Y anstrebt. Das Künstlerinnenkollektiv „FrauWirr“ setzt sich im neuen Stück mit Fragen des Ichs in Beziehung mit sich und der Gesellschaft auseinander. 

MZ-Premiere: „Furcht und Elend des Dritten Reiches“
Furcht und Betroffenheit auch bei den Proben:  Karin Freymeyer und Christoph Ranft sprachen mit der :bsz über die anstehende Premiere des Brecht-Klassikers. Bild: bent

Theater. Ein System, das alles Zwischenmenschliche durchdringt: So schilderte Brecht in „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ das Leben in Nazi-Deutschland. Studierende inszenieren das Stück unter der Regie von Karin Freymeyer und Christoph Ranft.

Studentische Programmkonferenz konstituiert
Frischer Wind am MZ: Die studentische Programmkonferenz will künftig mitgestalten. Bild: lor

Musisches Zentrum. Endlich partizipieren! Die studentische Programmkonferenz für das MZ hat sich konstituiert.

Umstrukturierung des Musischen Zentrums abgeschlossen
Analog vor dem Aus? Am Musischen Zentrum spielt die analoge Fotografie in nächster Zeit keine Rolle mehr… Bild: juma

Kunst. Die analoge Fotografie ist der große Verlierer bei der geplanten Umstrukturierung des Musischen Zentrums (MZ) an der RUB. Seit dem Wintersemester 17/18 ist die Fotografie Teil des Bereichs „Künstlerische Gestaltung und Visuelle Medien“ unter Leitung von Melanie Windl.

Studierende werden übergangen!
Ort des Unfriedens: Das Musische Zentrum.Foto: lor

Kommentar. Die analoge Fotografie fällt im Musischen Zentrum weg. Die Studierenden sind die VerliererInnen der Umstrukturierung. 

 

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