Bild: Symbolbild, Das Spiel mit den Worten Bild :bena

In den letzten Wochen gab es wiederholt Angriffe aus dem rechten Spektrum. Doch eine ordentliche Einordnung scheint nicht möglich. Denn diese Menschen können anscheint nicht klar denken, obwohl sie Manifeste von über 100 Seiten schreiben, alles detailliert organisiert und geplant haben, sind sie doch einfach nur Menschen mit psychischen Problemen. 

 
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Bild: Der traurige Eisbär auf der einsamen Eisscholle – typische Bilder, die Mitgefühl evozieren sollen., Filme die verändern CC0

Dokumentarfilme. Dokumentarfilme sind omnipräsent in den Medien und einige Beispiele sind fest im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert. Doch sie sind dabei nicht ohne Probleme und Kontroversen.

 

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Bild: Symbolbild, Manche sind eben gleicher Bild:bena

Kommentar. Weltweit befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, doch wer sind die wirklichen Leittragenden der Pandemie? Es zeichnet sich ab, dass immer mehr Black, Indigenous, and People of Colour (BIPOC) dem Virus in verschiedenster Form zum Opfer fallen. 

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Bild: Durch gelebten interreligiösen Dialog zum Antisemitismusbeauftragten ernannt: Michael Blume sieht eine wichtige Rolle in der Verantwortung der Medien., Medien in Kritik Bild: Alexander Schneider

Medienkritik. Der Antisemitismusbeauftragte Baden-Württembergs hielt einen Vortrag an der RUB, in dem er die historischen und medialen Vermittlungsformen von Antisemitismus beleuchtete.

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Bild: Zu viele Tabs offen? Maren Urners Buch ist ein Plädoyer auf mehr Klarheit in einer digitalisierten und multioptionalen Welt , Die Informationsflut und wie man nicht erstickt Bild: mafa

Journalismus. Für geordnete und gesunde Gehirne: Gestützt auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse plädiert Maren Urner für einen reduzierten, kritischeren Medienkonsum.

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Bild: Traditionelle Medienhäuser: Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Zeitung können nicht mit aktuellen Themen umgehen., Grüne als „Verbotspartei“ Bild: Symbolbild cc0

Kommentar. Spiegel Online und FAZ zeigten in den vergangenen Wochen, dass sie es nicht schaffen, ernsthaft mit Prozessen gesellschaftlichen Wandels umzugehen.

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Bild: Erst die Beleidigungen, später gibt man sich die Hand. , Ist Hip-Hop so schlimm, wie es die Medien darstellen? Bild: Jan Turek

Kommentar. Materialistisch, gewaltverherrlichend, sexistisch, homophob – und jetzt auch noch antisemitisch? Spätestens seit der Echo-Verleihung macht der HipHop wieder einmal Negativschlagzeilen. Ist das gerechtfertigt?

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